Das Online-Lernen hat die Welt verändert. Wir sind nicht länger darauf angewiesen, Seminarräume anzumieten und morgens früh aufzustehen und durch die halbe Stadt (oder in die nächste Stadt) zu fahren, um unser Wissen auf einer Präsenzveranstaltung zu vermitteln. Das Zeitalter des digitalen Lernens ist da und wird auch nicht wieder weggehen. Es bietet dir als Coach, Trainer oder Berater eine Fülle von Möglichkeiten.

Es gibt verschiedene Onlinekurs-Mythen, die Selbständige und Sidepreneure davon abhalten, den Sprung ins eigene Online-Business zu wagen. Und deshalb möchte ich 12 dieser Onlinekurs-Mythen entlarven. Lass uns starten, damit du das Potenzial erkennst, das ein Onlinekurs für dein Business hat.

Onlinekurs-Mythos Nr. 1:

Du musst technisch versiert sein, um einen Onlinekurs zu erstellen.

Richtig ist, dass du einige Tools benötigst, um einen Onlinekurs zu erstellen, und du musst auch lernen, wie du diese Tools bedienst. Doch mittlerweile ist die Bedienung und das Anwenden dieser Tools so einfach geworden, dass das praktisch jeder erlernen kann, auch wenn sie oder er sich nicht für den Super-Technik-Nerd hält. Häufig ist es sogar so, dass wir uns selbst einreden, dass wir dies oder jenes nicht können.

Mit der Auswahl der richtigen Tools und der richtigen Anleitung kann jeder, der einen Laptop hat und bereit ist sich darauf einzulassen etwas Neues zu lernen, einen Onlinekurs erstellen. Wenn du einen Laptop bedienen kannst, dann kannst du auch einen erfolgreichen Onlinekurs erstellen. Sobald du deine Angst vor dem Einstieg überwunden hast, wirst du feststellen, dass der Aufbau eines Onlinekurses viel einfacher ist, als du vielleicht denkst.

Onlinekurs-Mythos Nr. 2:

Bevor du einen Onlinekurs erstellst, benötigst du mehr Sichtbarkeit und eine große Social Media-Community.

Das ist häufig nur eine Ausrede, die dich davon abhält, in die Umsetzung zu gehen. Denn du kannst deinen Onlinekurs auch dann erstellen und vermarkten, wenn du eine kleine Community hast.

Es stimmt zwar, dass du mit einer großen Social-Media-Community einen größeren Einfluss hast und mehr erreichen kannst, aber es kommt nicht auf Masse an. Denn wenn du eine große Followerschaft, aber keine Verbindung zu deiner Community hast, dann bringt dir dieses große Social Media Following gar nichts. Natürlich brauchst du eine Social Media Community, aber du brauchst keine riesengroße Social-Media-Community, um deinen Onlinekurs zu vermarkten.

Viel wichtiger ist es, dass du die richtigen Follower aufgebaut hast und dass du eine Beziehung zu deiner Community pflegst. Jeder hat irgendwann mal angefangen und du willst mit der Zeit deine Social Media Community weiter ausbauen, um noch mehr Menschen zu erreichen, aber es ist nicht die Voraussetzung, um einen erfolgreichen Onlinekurs zu erstellen.

Es ist wie das alte Sprichwort: “Huhn oder Ei – was war zuerst da?” Wenn es um deinen Onlinekurs geht, dann willst du natürlich auch in den Sozialen Medien dafür Promotion machen, aber das geht auch mit einem kleinen Following, wenn du die richtigen Leute aufgebaut hast.

Onlinekurs-Mythos Nr. 3:

Alles, was du brauchst, ist Leidenschaft für dein Thema.

Obwohl dieses Attribut ein wichtiges Element ist, so reicht es nicht aus, wenn du einen erfolgreichen Onlinekurs erstellen möchtest.

Ich möchte ehrlich zu dir sein. Natürlich ist es wichtig mit Leidenschaft dabei zu sein, aber wenn du nicht bereit bist die Arbeit zu machen, dann wirst du keinen Onlinekurs erstellen können. Es geht nicht nur darum für sein Thema zu brennen, du musst auch wirklich etwas über dein Thema wissen. Du musst wissen, wie du es schaffst Ergebnisse zu erzielen. Du musst bereit sein dein Wissen weiterzugeben.

Es geht darum, die Größe eines Coaches zu haben, der seine Studenten zu einem großartigen Ergebnis führt. Der es akzeptieren kann, dass seine Studenten möglicherweise sogar ein größeres Ergebnis erreichen, als man selbst erreicht hat. Bist du bereit dazu? Es geht um Wissen, Leidenschaft und Mindset und deine Entschlossenheit, aus deinem Wissen einen unendlich profitablen Onlinekurs zu erstellen, der das Leben von vielen Menschen verändern kann.

Du musst entschlossen sein, deine Komfortzone zu verlassen, einem Prozess zu folgen und die Arbeit zu erledigen, um Menschen zu inspirieren und weiterzuentwickeln.

Onlinekurs-Mythos Nr. 4:

Ein Onlinekurs ist anonym und die Studenten sind in Onlinekursen allein.

Obwohl es Onlinekurse gibt, die für ein reines Selbststudium konzipiert sind, so ist es es deine Entscheidung, als Onlinekurs-Creator einen Unterschied zu machen. Es gibt so viele Möglichkeiten eine gute Lernumgebung in Onlinekursen zu erschaffen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, sodass ein Onlinekurs keinesfalls für die Teilnehmer:innen anonym ist.

Häufig ist es sogar so, dass durch die gemeinschaftlichen Lernerfahrungen viel bessere Ergebnisse erzielt werden. Du kannst zum Beispiel mit begleitenden Facebook-Gruppen und deinen Support-Angeboten das Lernen in deinem Onlinekurs so gestalten, dass sich die Studentinnen und Studenten jederzeit unterstützt und begleitet fühlen. Hier sind der Phantasie in der Ausgestaltung keine Grenzen gesetzt.

Onlinekurs-Mythos Nr. 5:

Du baust ein automatisiertes Business auf und hast damit keinen weiteren Aufwand.

Das klingt verlockend und es gibt auch Experten da draußen, die solche Dinge versprechen, aber diesen Mythos muss ich hier leider entzaubern … Während sich Onlinekurse irgendwann zu einem gewissen Grad selbst verkaufen können und dein Business skalierbar machen, so ist das Endprodukt das Ergebnis stundenlanger harter Arbeit und Engagement.

Die erfolgreichsten Onlinekurs-Creators sind diejenigen, die bereit sind, die Arbeit zu investieren. Bei einem Onlinekurs kann es so sein, dass du zunächst viel Arbeit und Aufwand in die Erstellung deines Kurses investierst und es zu Beginn noch nicht so richtig im Verhältnis zum Ertrag steht. Du kannst schon erstes Geld damit verdienen, aber so richtig entfaltet sich die Power eines Onlinekurses erst dann, wenn du ihn erstellst hast und ihn immer und immer wieder launchst. Denn dann wird dein Business skalierbar und du kannst mehr und mehr Einnahmen mit deinem Wissen generieren.

Um dort hinzukommen musst du bereit sein die Arbeit zu machen. Aber um ehrlich zu sein: Hier endet die Reise nicht, denn es gibt immer wieder Dinge, die man anpassen oder verändern möchte oder muss, um den Onlinekurs aktuell zu halten. Gleichzeitig ist es so, dass nach der Erstellung eines Onlinekurses die Aufgabe darin besteht, den Kurs immer wieder zu vermarkten.

Gleichzeitig ist es so, dass du mit einem Onlinekurs einen größeren Hebel für dein Business erschaffen hast, weil du nicht nur einer Person in einem bestimmten Zeitraum helfen kannst, sondern ganz vielen Personen. Und somit wirst du mehr Einnahmen erzielen und dein Business wird dadurch skalierbar.

Onlinekurs-Mythos Nr. 6:

Du kannst praktisch ohne Geld-Einsatz einen Onlinekurs erstellen.

Es tut mir leid, aber das ist nicht richtig. Hast du schon mal von einem Business gehört, das man ohne Investitionen aufbauen kann?

Wenn du Geld verdienen möchtest, musst du Geld investieren. So funktioniert das Business. Jedes Business, ob offline oder online. Natürlich ist es nicht so kostspielig, wie wenn du eine lokale Unternehmung mit Büroräumen oder Lagerhaltung aufbaust, aber du brauchst Geld für den Aufbau eines Online-Business mit Onlinkursen.

Denn du willst Geld in Equipment investieren, in Online-Tools, die du brauchst, um deinen Onlinekurs zu erstellen und zu vermarkten. Dann möchtest du dir vielleicht einen Coach holen, der dich auf dem schnellsten Weg zu deinem Ziel führt, dann brauchst du ein Budget für Werbung und Promotion.

Mit einem Onlinekurs kannst du viel Geld verdienen, aber um diese Möglichkeit zu erschaffen, musst du zunächst bereit sein Geld zu investieren.

Onlinekurs-Mythos Nr. 7:

Meinen Onlinekurs braucht niemand – alles ist bereits online verfügbar.

Wenn jeder Trainer, Coach oder Berater diese Einstellung hätte, wäre niemand erfolgreich. Sicher ist es so, dass wir im Zeitalter der Informationsüberflutung leben – aber mit dieser Einstellung kommst du nicht weiter. Egal, ob du selbständig bist oder ob du einen Onlinekurs nebenberuflich entwickeln möchtest, wenn du diese Gedanken hast, dann ist es vielleicht besser, ins Angestellten-Verhältnis zu wechseln oder dort zu bleiben.

Denn wenn du das wirklich denkst, dann hast du nur zwei Möglichkeiten: Entweder du arbeitest an deiner Einstellung oder du hörst auf und gehst in ein Angestellten-Verhältnis zurück. Und wenn du das hier liest und du liebst deine Freiheit und Unabhängigkeit, dann wirst du vielleicht sagen: “Nein, das werde ich nicht!” Und da bin ich zu 100% bei dir.

Also, wirf diese Gedanken über Bord. Ich weiß, dass diese Gedanken schon mal in den Weg kommen können, aber du hast etwas Wertvolles in die Gesellschaft einzubringen. Wenn du es geschafft hast ein Problem zu überwinden und du weißt, wie andere das auch können, wenn du etwas gelernt hast und anderen beibringen kannst, wie sie damit Ergebnisse erzielen, dann kannst auch du einen Onlinekurs erstellen, den andere kaufen möchten.

Die Leute kaufen kein Wissen, denn das ist schon alles da. Die Leute kaufen dein konkretes System, denn das gibt es in dieser Weise noch nicht in der Welt, weil keiner das in der Kombination erlebt oder gelernt hat, wie du.

Onlinekurs-Mythos Nr. 8:

Der Markt ist bereits übersättigt – für einen Onlinekurs bin ich zu spät.

Wie gesagt, es spielt keine Rolle, wie viele Inhalte bereits online sind. Das E-Learning ist kein One-Hit-Wonder. 1993 soll Bill Gates über das Internet gesagt haben “Das Internet ist nur ein Hype” und schauen wir uns an, wo wir heute sind. Das Internet ist immer noch da und präsenter als jemals zuvor, und so ist es auch mit Onlinekursen.

Die Onlinekurse sind kein Hype, die wieder weggehen. Onlinekurse sind die Zukunft. Egal ob in ihrer reinen Form oder in einer Hybrid-Form. Das heißt konkret für dich: Der Markt ist nicht übersättigt.

Es gibt immer einen Platz für mehr. Es ist nicht zu spät, dein Territorium in der Online-Welt zu markieren, egal wie gesättigt der Markt ist. Vielleicht musst du an deiner Positionierung arbeiten, vielleicht musst du daran arbeiten, wie du die Inhalte verpackst, aber auch du wirst deinen Platz erobern.

Und auch, wenn du von Konkurrenten umgeben bist, so wirst du wissen und sagen können, dass du etwas anderes bieten kannst. Es geht darum, diesen Unterschied zu identifizieren, ihn zu kommunizieren und dein Potenzial zu nutzen.

Onlinekurs-Mythos Nr. 9:

Mit Onlinekursen baust du dir ein passives Einkommen auf ohne arbeiten zu müssen.

Ich sehe viel zu viele Leute, die solche falschen Informationen in die Welt bringen. Passives Einkommen ist ein Mythos. Das ist zwar ein fantastische Vorstellung, ohne zu arbeiten viel Geld zu verdienen, aber mal Hand auf’s Herz, das glaubst du doch nicht wirklich.

Hinter jedem Erfolg steckt Arbeit. Wie hart die Arbeit ist, die hinter dem Erfolg steckt, sehen wir als Außenstehende nicht. Das ist der Eisberg, dessen Spitze man vom Wasser aus nur sieht. Doch was alles zu tun ist, um diesen Erfolg zu erzielen, das sieht man erst, wenn man erkennt, was unter der Oberfläche steckt. Wie viele Stunden Arbeit, Schweiß und Aufwand jemand betrieben hat, um dort hinzukommen. Worauf derjenige verzichtet hat, was er oder sie investiert hat an Zeit, Geld und Einsatz und so weiter.

Richtig ist: Ein Business mit Onlinekursen bringt dir Skalierbarkeit, mehr Einnahmen und lässt dein Unternehmen wachsen, aber es bringt dir kein passives Einkommen. Das, was einem passiven Einkommen vielleicht am nächsten kommt, ist die Tatsache, dass man die Inhalte, die man als Videos in einem Onlinekurs zur Verfügung stellt, nicht an Zeitaufwand in der eigenen Kalkulation berücksichtigen muss.

Insofern ist es kein passives Einkommen, sondern vielmehr ein skalierbares Business, das du dir mit Onlinekursen aufbauen kannst, das dir ein größeres und schnelleres Business-Wachstum ermöglicht.

Onlinekurs-Mythos Nr. 10:

Du brauchst keine Zeit, um einen Onlinekurs zu erstellen.

Ein weitere falsche Annahme bei der Erstellung von Onlinekursen ist, dass der Aufbau eines erfolgreichen Onlinekurses mal so nebenbei gemacht werden kann und nicht lange dauert. Aber das ist falsch. Denn wenn du es vernünftig machen möchtest, – und ich gehe hier davon aus, dass du für das lange Spiel angetreten bist und auch morgen und übermorgen noch auf dem Markt erfolgreich existieren möchtest – dann möchtest du dir Zeit nehmen, deinen großartigen Onlinekurs zu erstellen.

Wenn du nicht bereit bist, Zeit in die Erstellung eines Onlinekurses zu stecken, dann ist das vielleicht nicht das richtige Business-Modell für dich. Denn wenn du so bist wie ich, dann bist du nicht dafür angetreten, etwas Mittelmäßiges zu schaffen. Wenn du dich entscheidest einen Onlinekurs zu erstellen, dann willst einen Kurs erstellen, in den die Leute gern investieren – und zwar ihr Geld und ihre Zeit.

Du möchtest, dass die Teilnehmer:innen sagen, dass es sie weitergebracht hat. Wenn du diesen Anspruch nicht hast, dann solltest du eher die Finger von der Onlinekurs-Erstellung lassen. Da kannst du jeden erfolgreichen Onlinekurs-Creator fragen. Er wird dir mehr darüber erzählen können, wie er die frühen Morgenstunden oder die späten Nächte in seinen profitablen Onlinekurs gesteckt hat.

Onlinekurs-Mythos Nr. 11:

Onlinekurse erzielen keine Ergebnisse.

Vielleicht hast du schon mal jemanden sagen hören “Ach, Onlinekurse bringen doch keine Ergebnisse.” Diese Aussage ist falsch. Das kann nun mehrere Gründe haben. Entweder, der Kurs war tatsächlich nicht gut oder die Studentin bzw. der Student hatte nicht das Ziel, wirklich Ergebnisse zu erreichen. Oder derjenige, der diese Aussage trifft, war nicht bereit die Arbeit zu machen, die er machen muss um die Ergebnisse zu erzielen.

Denn eines ist klar: Nur wenn die Studentinnen und Studenten deines Onlinekurses bereit sind die Arbeit zu machen, werden sie Ergebnisse erzielen. Das heißt, du als zukünftiger Onlinekurs-Creator kannst viel dafür tun, dass deine Teilnehmer:innen die versprochenen Ergebnisse erzielen.

Wichtig ist, dass du deine Karten richtig ausspielst, denn dann wirst du schnell feststellen, dass die Erstellung und der Verkauf eines Onlinekurses unglaublich lukrativ sein kann. Aber auch hier gilt: du musst großartige Inhalte erstellen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass du klar sein musst in der Kommunikation, für wen dein Kurs geeignet ist und wen du ansprechen möchtest.

Denn wenn du die Leute in deinem Kurs hast, die am meisten von dem profitieren, was du unterrichtest, dann ist es ein guter Match und deine Teilnehmer:innen können gute Ergebnisse mit deinem Onlinekurs erzielen.

Onlinekurs-Mythos Nr. 12:

Du kannst keine lebendige Community mit einem Onlinekurs aufbauen.

Obwohl Onlinekurse ein gewisses Maß an Selbststudium beinhalten, so bedeutet das nicht, dass du nicht auch eine Community aufbauen kannst. Obwohl es in einer Online-Umgebung schwieriger sein kann, gibt es über die virtuellen Plattformen, also deinen Mitgliederbereich oder über Facebook-Gruppen, die Möglichkeit Gemeinschaftssinn zu stiften.

Das Geheimnis liegt darin, deinen Teilnehmer:innen das Gefühl zu geben, Teil einer Community zu sein, die es gemeinsam schafft. Du möchtest, dass deine Teilnehmer:innen sich gehört fühlen, nicht alleingelassen sind und sich austauschen können. Du bist der Boss und du kannst die Zusammenarbeit und die Kommunikation fördern, sodass ein Gefühl der Gemeinschaft und Zugehörigkeit entsteht. In meinen Kursen ist es häufig so, dass die Teilnehmer:innen sogar noch über den Onlinekurs hinaus den Kontakt zueinander halten oder sich gegenseitig auf anderen Ebenen unterstützen.

Fazit

In der neuen Welt während und nach der Pandemie sind Onlinekurse also nicht optional. Sie sind nicht nur in einer Zeit, in der die Menschen gezwungen sind, so viel wie möglich zu Hause zu bleiben, unentbehrlich, sondern auch darüber hinaus.

Als Online-Marketing- und Business-Coach ist es meine Aufgabe, ambitionierten Unternehmern zu helfen, in einem digitalen Umfeld erfolgreich zu sein und außergewöhnliche Onlinekurse zu erstellen, die VERKAUFEN.

Wenn du noch nicht daran interessiert bist, einen Onlinekurs zu erstellen, um dein Geschäft voranzubringen, so hoffe ich, dass die entlarvten Mythen der Anstoß sind, den du brauchst um anzufangen. Onlinekurse haben so viel zu bieten und überwinden die Einschränkungen, die traditionelle Lernmodelle haben.

Wenn du einen Onlinekurs erstellen möchtest, geht es darum, die eigene Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu betreten. Denn eines ist klar: Das Online-Lernen ist gekommen um zu bleiben. Es wird nicht wieder weggehen, sondern uns in die Zukunft begleiten. Onlinekurse sind der Weg, um dein Business skalierbarer zu machen.

Liebe Grüße,

PS: Bei der Onlinekurs-Erstellung gibt es einen Menge Fehler, die man machen kann. Dieser Guide führt dich durch die “7 typischen Fehler bei der Onlinekurs-Erstellung”. Lerne wie du die Fehler vermeidest, die dich viel Geld und Zeit kosten.

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