Onlinekurs-Plattform: Wie du die richtige Plattform für deinen Online-Kurs auswählst

Onlinekurs-Plattform: Wie du die richtige Plattform für deinen Online-Kurs auswählst

Onlinekurs-Plattform: Wie du die richtige Plattform für deinen Online-Kurs auswählst

Du hast die Entscheidung getroffen und möchtest einen Onlinekurs erstellen und verkaufen. Meist kommt als nächstes die Frage auf: Für welche Onlinekurs-Plattform solltest du dich entscheiden?

Es gibt mittlerweile so viele Anbieter, dass es nicht so leicht ist eine Entscheidung zu treffen.

In diesem Artikel möchte ich dir die gängigsten Onlinekurs-Plattformen vorstellen. So bekommst du einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme. Am Ende dieses Blogartikels gebe ich dir noch ein paar Fragen an die Hand, die dir helfen deine Entscheidung zu treffen.

1) Allgemeines

In diesem Artikel stelle ich dir die gängigsten Onlinekurs-Plattformen vor. Nicht alle davon habe ich selbst getestet.

Einige Onlinekurs-Plattformen nutze ich selbst, andere kenne ich von Onlinekursen aus der Teilnehmer-Perspektive. Die Informationen habe ich im Netz recherchiert und um meine Erfahrungen und Einschätzungen ergänzt.

In meinem Onlinekurs, der Online Business Creator Academy, zeige ich meinen Teilnehmer:innen, wie sie ihren Onlinekurs erstellen und vermarkten können. Obwohl ich eine Tool-Empfehlung gebe und jede Menge Technik-How-To-Tutorials bereitstelle für die Tools, die ich selbst verwende, können meine Studenten ihre bevorzugten Tools nutzen.

Mit diesem Artikel möchte ich dir helfen, bei der Auswahl deiner Onlinekurs-Plattform eine gute Entscheidung zu treffen.

Wenn dir Informationen auffallen, die nicht mehr richtig oder nicht mehr up-to-date sind, dann schreib das gern in die Kommentare, damit ich den Artikel aktualisieren kann. Vielen Dank.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen.

Also, lass uns starten mit ein paar grundlegenden Unterschieden zwischen den Plattformen.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du einen Onlinekurs erstellst und verkaufst, schau dir auch diese Artikel an:

>>So findest du das richtige Onlinekurs-Thema<<

>>Die einfachste Methode einen Onlinekurs zu erstellen<<

>>Wie du deinen Onlinekurs verkaufst<<

2) All-in-One-Onlinekurs-Plattform vs. einzelne Tools

Bei Onlinekurs-Plattformen lassen sich All-in-One-Lösungen von einzelnen Tools unterscheiden.

Eine All-in-One-Lösung bildet mehrere Funktionen in einem Tool ab, wie z.B. den Mitgliederbereich für deinen Onlinekurs mit verschiedensten Funktionen, Videohosting, Landingpages, Websites, Zahlungsdienst, Autoresponder für dein Email-Marketing, Funnel-Builder oder Webinare.

Jedoch solltest du bei den All-in-One-Lösungen genau hinschauen. Nicht jede All-in-One-Lösung beinhaltet alle Tools, die du brauchst, um deinen Onlinekurs zu erstellen und zu vermarkten.

Häufig benötigst du trotz All-in-One-Lösung noch weitere Tools. Diese willst du mit deiner Onlinekurs-Plattform verbinden, damit du den ganzen Prozess umsetzen kannst. Achte darauf, dass es direkte Schnittstellen zu den jeweiligen Tools gibt, die du bereits verwendest oder zukünftig verwenden möchtest. Also, wenn du zum Beispiel Mailchimp als Autoresponder verwendest, dann möchtest du, dass dieser sich leicht mit deiner Onlinekurs-Plattform verbinden lässt.

Aus meiner Erfahrung als Onlinekurs-Expertin, die schon viele dabei begleitet hat, ihren eigenen Onlinekurs an den Start zu bringen, kann ich dir sagen: Das perfekte Tool gibt es eigentlich nicht. Es gibt immer wieder Dinge, die einem bei dem einen Tool besser gefallen. Und es gibt jene, die einem bei einem anderen Tool besser gefallen. Aber unterm Strich kann ich auch sagen: Die Erstellung eines Onlinekurses mit den Onlinekurs-Plattformen ist sehr einfach geworden, und es gibt viele gute Lösungen auf dem Markt.

Je umfassender die All-in-One-Lösung ist, desto komplizierter wird meist auch die Einrichtung deines Mitgliederbereichs. Besonders für Anfänger können die Tools schnell unübersichtlich werden.

3) Mit integriertem Zahlungsdienst vs. ohne

Es gibt Onlinekurs-Plattformen mit integriertem Zahlungsdienst versus Plattformen ohne Zahlungsdienst.

Meist spielt es keine große Rolle, ob der Zahlungsdienst integriert ist oder nicht. Denn es gibt externe Zahlungsdienste, die du nutzen kannst. Diese lassen sich meist gut mit der Onlinekurs-Plattform verbinden.

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wofür benötige ich denn einen Zahlungsdienst?

Der Zahlungsdienst kümmert sich darum, das Geld deiner zahlenden Onlinekurs-Mitglieder zu erhalten. Er übernimmt die Rechnungsstellung und die Auszahlung an dich. Außerdem kümmern sich Zahlungsanbieter oftmals auch um das Forderungsmanagement. Das heißt, wenn z.B. Raten oder Zahlungen ausfallen, fordert der Zahlungsanbieter die Zahlungen ein.

Bei den Zahlungsdiensten unterscheidet man das Resellermodell von dem „Verkauf unter eigenem Namen“.

Beim Resellermodell verkauft der Zahlungsanbieter den Onlinekurs für dich und übernimmt die Rechnungsabwicklung. Dieses System ist provisionsbasiert. Das heißt, du zahlst dem Dienstleister pro verkauften Kurs eine Provision für die Abwicklung des Zahlungs- und Rechnungsverkehrs.

Zwei im Online-Business weit verbreitete externe Zahlungsdienstleister sind Digistore24 und Copecart. Beide arbeiten nach dem Resellermodell. Sie unterscheiden sich in der Höhe der Gebühren.

Gebühren Digistore24

Diese liegen pro Produktverkauf bei 7,9 % + 1 Euro auf den Bruttopreis. Diese Provisionskosten sind etwas höher als bei dem Zahlungsdienst Copecart.

Hier findest du die Kosten von Digistore24 in der Übersicht und einen Provisionsrechner.

Gebühren Copecart

Diese liegen pro Produktverkauf bei 4,9 % + 1 € auf den Bruttopreis. Hier findest du die Kostenübersicht von Copecart.

Alternativ zu den Resellermodellen gibt es Lösungen, bei denen du deinen Onlinekurs unter deinem eigenen Namen verkaufen kannst. Hier zahlst du entweder eine monatliche Service-Gebühr für die Nutzung des Dienstes oder du kaufst die Software einmalig. Das ist z.B. bei Thrivecart möglich.

Achtung:

Nicht jeder Zahlungsdienst ist mit jeder Onlinekurs-Plattform direkt integrierbar.

Beide Modelle haben Vor- und Nachteile. Beim Resellermodell entstehen nur dann Kosten, wenn du Verkäufe tätigst. Beim Verkauf unter eigenem Namen entstehen einmalige oder monatliche Gebühren, egal, ob du verkaufst oder nicht.

4) Auf externer Onlinekurs-Plattform gehostet vs. auf deiner Website integriert

Du hast zwei Möglichkeiten: Du kannst eine externe Onlinekurs-Plattform nutzen oder deinen Onlinekurs auf deiner eigenen WordPress-Seite integrieren.

Beides hat Vor- und Nachteile.

Wenn du den Mitgliederbreich für deinen Onlinekurs auf deiner eigenen WordPress-Seite einrichtest, dann wirst du vermutlich mehr Zeit für die Einrichtung benötigen. Externe Kursplattformen haben einen Gestaltungsrahmen, sodass du hier gezielt deine Inhalte einfügen kannst. Dadurch richtest du deinen Kursbereich viel schneller ein. Allerdings hast du bei externen Plattformen weniger Gestaltungs-Spielraum als beim Mitgliederbereich auf deiner eigenen Website.

Wenn du den Kurs auf deiner eigenen Seite einrichtest, baust du sozusagen auf deinem „eigenen Grund“. Dadurch bist du unabhängiger. Auf der anderen Seite benötigst du noch zusätzliche Tools. Je nach Onlinekurs-Plattform sind diese bei einem externen Anbieter bereits inkludiert. Die Entscheidung, ob du eine externe Plattform nutzt oder den Onlinekurs auf deiner eigenen Seite einstellst, würde ich von folgenden Punkten abhängig machen:

1. Hast du genug Zeit zur Verfügung?

2. Wie wichtig ist dir ein individuelles Design?

2. Wie gut kennst du dich mit WordPress aus?

Kommen wir zum nächsten Punkt:

5) Deutsche Anbieter vs. internationale Anbieter

Ein wichtiger Punkt bei der Auswahl deiner Onlinekurs-Plattform ist die Frage: Kannst du das Tool rechtssicher in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nutzen?

Oftmals haben internationale Anbieter einen größeren Funktionsumfang und teilweise günstigere Tarife als deutsche Anbieter. Andererseits solltest du dich vorher schlau machen, ob du das Tool rechtssicher im Hinblick auf Datenschutz nutzen kannst.

Hinzu kommt die Sprachbarriere. Wenn du dich für einen internationalen Anbieter entscheidest, dann solltest du Englisch können. Die Plattform selbst und auch der Support sind englischsprachig.

Als nächstes möchte ich dir verschiedene Onlinekurs-Plattformen vorstellen und ihre Vor- und Nachteile beleuchten.

Auf geht’s:

6) Onlinekurs-Plattformen – der Vergleich

6.1 Coachy

Onlinekurs-Plattform Coachy

Coachy ist ein deutscher Anbieter. Die Onlinekurs-Plattform bezeichnet sich als All-in-One-Lösung. Du kannst nicht nur deinen Mitgliederbereich erstellen, sondern auch Landingpages. Das Schöne ist: du brauchst keinen zusätzlichen Videohoster. Du kannst deine Inhalte und Videos direkt in Coachy hochladen. Coachy hat allerdings kein eigenes Zahlungssystem. Jedoch kannst du Zahlungsanbieter wie Digistore24 oder Copecart einfach und schnell integrieren.

Auch für die gängigen Newsletter-Systeme (Autoresponder), wie z.B. MailChimp, ActiveCampaign, Klick-Tipp oder GetResponse, gibt es direkte Schnittstellen. Dadurch kannst du sie einfach anbinden. Der Support bei Coachy antwortet schnell und ist sehr hilfsbereit. Da ich das System selbst nutze, spreche ich aus Erfahrung.

Coachy ist benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen. Der Mitgliederbereich lässt sich schnell einrichten und ist daher sehr gut für Anfänger geeignet. Das Design ist schlicht und klar. Du kannst Farben und Schriften an dein Corporate Design anpassen.

Ich nutze Coachy für meinen Signature-Kurs, die Online Business Creator Academy. Hier siehst du, wie mein Mitgliederbereich in Coachy für meine Teilenehmer:innen aussieht.

Onlinekurs Online Business Creator Academy Onlinekurs-Plattform

Preise & Pakete für Onlinekurs-Plattform Coachy:

Coachy bietet 3 Pakete an.

Premium

Mit dem Premium Paket für 37 € monatlich kannst du 1 Kurs erstellen und 6.000 Mitglieder verwalten. Du kannst Videos hochladen und viele Basis-Einstellungen nutzen. Allerdings ist es nicht möglich, in dieser Version den Landingpage-Builder zu nutzen. Auch Urkunden und Zertifikate sind nicht möglich zu erstellen. Dieses Paket ist für Einsteiger bzw. für alle Creators geeignet, die nur einen einzelnen Kurs erstellen möchten.

Deluxe

Das Deluxe Paket kostet monatlich 67 € und du kannst damit 3 Kurse erstellen und 9.000 Mitglieder verwalten. Du kannst alle Features von Coachy nutzen bis auf das erweiterte Tagging, Mitarbeiter-Zugänge und bevorzugten Support. Du kannst angelegte Landingpages mit deinen Mitgliedern teilen. Dieses Paket ist geeignet für dich, wenn du mehrere Kurse und auch die Landingpages über Coachy erstellen möchtest. Das ist das Paket, das ich aktuell nutze.

Enterprise

Das Enterprise Paket für 197 € monatlich ermöglicht dir die Erstellung von 25 Kursen und die Verwaltung von 15.000 Mitgliedern. Aus meiner Sicht ist dieses Paket eher (wie der Name schon vermuten lässt) für Firmen geeignet.

Bei allen Paketen kannst du zwischen monatlicher und jährlicher Zahlung wählen. Bei jährlicher Bezahlung kannst du fast ein Drittel der Kosten sparen.

Vorteile:
  • 30 Tage kostenfrei testen
  • schnell und einfach einzurichten
  • intuitiv und einfach zu bedienende Benutzer-Oberfläche
  • deutscher Anbieter mit deutschsprachigem Support
  • klares und übersichtliches Design
  • Content-Drip: Zeitverzögerte Freischaltung der Kursinhalte
  • Landingpage-Builder mit vielen Designs
  • kein externer Videohost benötigt, du kannst deine Inhalte direkt bei Coachy hochladen
  • inkl. Datenschutz- und Impressums-Generator
  • Upsell- und Downsell-Funnel
  • eigene Wunschdomain ab Deluxe Version möglich
  • Mitgliederbereich kann auch als App mobil bereitgestellt werden
  • DSGVO-konform
  • Quiz und Zertifikate
  • sowohl Digistore24 als auch Copecart als Zahlungsdienst direkt verknüpfbar
Nachteile:
  • alle Daten liegen bei einem externen Dienstleister.
  • das Design ist nicht so individualisierbar wie bei Mitgliederbereichen auf WordPress-Seiten
  • du brauchst einen externen Zahlungsdienstleister
  • du brauchst einen externen Autoresponder (Email-Service-Provider)

Ist Coachy die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Coachy ist die richtige Onlinekurs-Plattform für dich, falls du Anfänger bist oder deinen Mitgliederbereich besonders schnell und einfach einrichten möchtest. Du möchtest den Mitgliederbereich deines Onlinekurses nicht auf deiner WordPress-Seite individuell gestalten. Du möchtest ein fertiges Framework nutzen, das du schnell und einfach anpassen kannst. Coachy ist die richtige Wahl, wenn du einen der genannten Email-Dienste nutzt oder nutzen möchtest und wenn du auch Landingpages erstellen möchtest.

Mit diesem Link kannst du Coachy 30 Tage kostenlos testen und du erhältst zusätzlich 15 % Rabatt für deinen ersten Monat oder dein erstes Jahr.*

Meine Einschätzung:

empfehlenswert, auch oder sogar besonders für Anfänger

6.2 coachannel

Onlinekurs-Plattform coachannel

coachannel ist die Onlinekurs-Plattform des Zahlungsdienstleisters Digistore24. Bei dieser Plattform handelt es sich ebenfalls um einen deutschen Anbieter. coachannel ist eine All-in-One-Lösung. Du kannst mit der Plattform nicht nur deinen Mitgliederbereich, sondern auch Webseiten und Funnels erstellen.

System-Emails werden bei coachannel automatisiert versendet. Die gängigen Email-Dienste, wie z.B. MailChimp, ActiveCampaign, Klick-Tipp und GetResponse, können direkt integriert werden. Dadurch, dass diese Plattform von Digistore24 angeboten wird, ist die Anbindung zum Zahlungsdienst direkt gegeben. Digistore24 übernimmt die Bezahlabwicklung und Rechnungstellung auf Provisionsbasis. Das bedeutet: Wenn du nichts verkaufst, fallen keine Kosten an. Wenn du etwas verkaufst, dann fallen Gebühren an.

Preise & Pakete für Onlinekurs-Plattform coachannel:

Bei coachannel kannst du zwischen 3 Paketen wählen.

Light

Das Light-Paket kostet monatlich 47 €.
Dafür kannst du 1 Website, 25 Landingpages und 3 Kurse mit 1.000 Mitgliedern anlegen. Du erhältst 7 Seitenvorlagen. In dieser Version bleibt das coachannel Branding bestehen.

Premium

Das Premium-Paket kostet monatlich 87 €.
Es enthält 3 Websites, 100 Landingpages und 20 Kurse mit 10.000 Mitgliedern. Du bekommst alle Seitenvorlagen und du kannst das coachannel Branding entfernen. Weiterhin erhältst du 6 Split-Tests und kannst angelegte Seiten teilen.

Platinum

Das Platinum-Paket kostet monatlich 267 €.
Es ist das umfangreichste Paket mit Priority-Support und mit allen Vorteilen aus dem Premium-Paket. Du kannst 8 Websites, 500 Landingpages und 100 Kurse mit 25.000 Mitgliedern hosten.

Bei allen Paketen kannst du zwischen monatlicher und jährlicher Zahlung wählen. Dadurch sparst du 10%.

Vorteile:
  • 30 Tage kostenfrei testen
  • deutscher Anbieter mit deutschsprachigem Support
  • Landingpage-Builder mit 150+ Seitenvorlagen
  • Split-Test Funktion für Seiten
  • Funnel-Vorlagen mit einheitlichem Design für Opt-In, Sales, Webinar, Upsell- und Dankeseiten
  • kein externer Videohost benötigt, du kannst deine Inhalte direkt bei coachannel hochladen
  • Kopierschutz für Videos
  • Content-Drip: zeitverzögerte Freischaltung der Kursinhalte
  • 1-Click Upsells
  • eigene Wunschdomain möglich
  • Mitgliederbereich kann auch als App mobil bereitgestellt werden für Offline-Zugriff
  • DSGVO-konform
  • Zugehörigkeit zu Digistore24 mit direkter Anbindung
Nachteile:
  • alle Daten liegen bei einem externen Dienstleister
  • das Design ist nicht so individualisierbar wie bei Mitgliederbereichen auf WordPress-Seiten
  • du brauchst einen externen Autoresponder (Email-Service-Provider)
  • du legst dich auf den Zahlungsdienst Digistore24 fest

Ist coachannel die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Ist coachannel die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?
Da ich das Tool nicht selbst getestet habe, kommt hier meine Einschätzung auf Basis meiner recherchierten Informationen. Wenn du ein externes Tool nutzen möchtest, das viele Funktionen umfasst, dann lohnt es sich, einen Blick auf coachannel zu werfen.

Du hast mit diesem Tool viele Möglichkeiten. Wenn du nicht nur deinen Mitgliederbereich, sondern auch eine Website und Landingpages mit der Onlinekurs-Plattform erstellen möchtest und es für dich okay ist, dich auf den Zahlungsdienst Digistore24 festzulegen, ist coachannel die richtige Wahl.

Meine Einschätzung:

empfehlenswert

6.3 DigiMember

Onlinekurs-Plattform Digimember

DigiMember ist eine Onlinekurs-Plattform, die du auf deiner WordPress-Seite integrierst. Diese Software ist von einem deutschen Anbieter. Es ist ein Einzeltool und wird als Plugin auf deiner WordPress-Seite installiert.

Wichtig zu wissen: DigiMember funktioniert am besten mit dem Zahlungsdienst Digistore24. Das heißt, wenn du dich für DigiMember entscheidest, dann solltest du dich auch für den Zahlungsdienst Digistore24 entscheiden. Diese Kombination ist am einfachsten einzurichten.

Es gibt auch Schnittstellen, z.B. zu Paypal oder Stripe. Dennoch würde ich dir die Kombination mit Digistore24 empfehlen. Zusätzlich zu DigiMember benötigst du noch einen Videohost, wie z.B. Vimeo. Bei diesem hostest du deine Onlinekurs-Videos. Wenn du die Videos auf deiner Website hochladen würdest, würde deine Website extrem langsam werden. Außerdem benötigst du noch einen Autoresponder (Email-Service-Provider).

Es bestehen Schnittstellen zu den gängigen Systemen, wie ActiveCampaign, GetResponse, MailChimp oder Klick-Tipp. Ich habe meinen ersten Kurs, die IBL Business-Lounge, mit DigiMember eingerichtet. Die einzelnen Seiten des Mitgliederbereichs habe ich mit meinem WordPress-Theme Divi gestaltet.

Onlinekurs IBL Business Lounge

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform DigiMember:

Bei DigiMember gibt es zwei Pakete.

Free

In dem kostenlosen Plan kannst du 1 Produkt, also einen Onlinekurs mit 50 Mitgliedern anlegen. Es ist nur möglich, den Zahlungsanbieter DigiStore24 zu verbinden. Aus meiner Sicht ist dieser kostenlose Plan für den Einstieg geeignet um zu testen, ob dir das System gefällt und ob du damit gut klarkommst.

Pro

DigiMember PRO kostet monatlich 37 € und du kannst unbegrenzt viele Onlinekurse mit unbegrenzt vielen Mitgliedern erstellen. Es werden alle Funktionen von DigiMember freigeschaltet.

Wenn du den jährlichen Zahlungsplan wählst, kannst du etwas sparen.

Vorteile:
  • kostenloser Plan für 1 Kurs mit 50 Mitgliedern
  • deutscher Anbieter mit deutschsprachigem Support (ausschließlich Email-Support)
  • die einzelnen Seiten des Mitgliederbereichs können ganz individuell im Look and Feel deiner WordPress-Seite gestaltet werden
  • du baust deinen Mitgliederbereich auf deinem eigenen „Grundstück“ auf
  • der Mitgliederbereich hat deinen Domain-Namen (lege am besten eine Subdomain hierfür an, du kannst sie z.B. member.deinedomain.de nennen)
  • Prüfungen und Zertifikate
  • Push-Notifications
  • aktionsbasierte Trigger
  • Content-Drip: zeitverzögerte Freischaltung der Kursinhalte
  • DSGVO-konform
Nachteile:
  • du musst mit WordPress und deinem WordPress-Theme versiert umgehen können oder bereit sein, einen Webdesigner für die Gestaltung deines Mitgliederbereichs zu beauftragen
  • es ist keine All-in-One-Lösung, d.h. du brauchst mehrere Tools
  • keine Vorlagen, weshalb der Aufbau eines Mitgliederbereichs für den Content deines Onlinekurses viel länger dauert
  • du brauchst ein Tool, mit dem du Landingpages erstellen kannst (Prüfe, ob dein Theme Landingpages erstellen kann. Landingpages sind Seiten ohne Navigation.)
  • keine App für mobile Nutzung und Offline-Verfügbarkeit von Inhalten

Ist DigiMember die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

DigiMember die richtige Wahl für dich:

1. Wenn du Wert darauf legst, dass du deinen Mitgliederbereich auf deinem eigenen „Grundstück“ baust, also auf deiner Website.

2. Wenn du dein eigenes individuelles Design realisieren möchtest.

Ich habe meinen ersten Onlinekurs mit DigiMember erstellt. Ich empfehle dir DigiMember nur dann zu wählen, wenn du versiert mit WordPress umgehen kannst. Außerdem solltest du etwas mehr Zeit einplanen.

Meine Einschätzung:

empfehlenswert für alle, die sich mit WordPress auskennen

6.4 elopage

Onlinekurs-Plattform elopage

elopage ist eine umfassende All-in-One-Lösung aus Deutschland. Mit dieser Onlinekurs-Plattform kannst du praktisch alles abbilden. Du kannst deinen Mitgliederbereich für deinen Onlinekurs einrichten, Landingpages und Bezahlseiten erstellen und abrechnen.

Dabei kannst du entscheiden, ob du das im Provisions- oder Reseller-Modell machen möchtest. Die Unterschiede der beiden Modelle habe ich weiter oben im Artikel unter dem Punkt „Zahlungsanbieter“ beschrieben. Es gibt Schnittstellen zu den gängigen Autorespondern, wie z.B. ActiveCampaign, GetResponse, MailChimp und Klick-Tipp.

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform elopage:

Bei elopage gibt es 4 verschiedene Preis-Pakete.

Essential

Das günstigste Paket kostet 29 € monatlich. Dafür kannst du eine unbegrenzte Anzahl an Produkten / Onlinekursen erstellen, 100 Mitglieder sowie 10 Videos uploaden. Alle Onlinekurs-Funktionen sind schon in dieser Version nutzbar. Jedoch ist hier keine automatische Rechnungsstellung möglich und kein individuelles Design.

Advanced

Das Advanced Paket kostet 49 € monatlich. Dafür kannst du eine unbegrenzte Anzahl an Produkten / Onlinekursen erstellen für unbegrenzt viele Mitglieder. Du kannst 300 Videos hochladen und alle Onlinekurs-Funktionen sind schon in dieser Version nutzbar. In diesem Paket ist eine automatische Rechnungsstellung möglich. Außerdem kannst du Sales-Funnel erstellen. Es ist kein individuelles Design möglich.

Professional

Das Professional Paket kostet 99 € monatlich. Du kannst eine unbegrenzte Anzahl an Produkten / Onlinekursen erstellen für eine unbegrenzte Anzahl an Mitgliedern. Du kannst unbegrenzt viele Videos hochladen und alle Onlinekurs-Funktionen nutzen. Die automatische Rechnungsstellung ist enthalten und du kannst das Design individuell anpassen.

Premium

Das Premium Paket kostet 279 € monatlich. Es enthält alles, was das Professional-Paket enthält, und zusätzlich kannst du das Design white-lablen, das heißt, dass nicht mehr ersichtlich ist, dass der Mitgliederbereich auf elopage läuft.

Hier kannst du dir das Pricing im Detail anschauen.

Vorteile:
  • 14 Tage kostenlos testen
  • deutscher Anbieter mit deutschsprachigem Support
  • Landingpage
  • Datenschutzgenerator ab Professional Tarif
  • individuelle Bezahlseiten
  • kein externer Videohost benötigt, du kannst deine Inhalte direkt bei elopage hochladen (Umfang richtet sich nach Paket)
  • Quiz und Zertifikate
  • Kurs-Emails aus System versendbar
  • Sales-Funnel (ab Advanced Tarif)
  • Content-Drip: zeitverzögerte Freischaltung der Kursinhalte
  • Upsell & Bundles
  • eigene Wunschdomain möglich (ab Professional)
  • Mitgliederbereich kann auch als App mobil bereitgestellt werden für Offline-Zugriff
  • DSGVO-konform
Nachteile:
  • alle Daten liegen bei einem externen Dienstleister
  • das Design ist nicht so individualisierbar wie bei Mitgliederbereichen auf WordPress-Seiten, ggf. benötigt man hierfür externe Hilfe
  • etwas unübersichtliche Preisstruktur, sodass man nicht ganz nachvollziehen kann, was das optimale Paket ist
  • aufgrund der umfassenden Möglichkeiten des Tools nicht ganz einfach sich einzuarbeiten

Ist elopage die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Wenn du eine umfassende All-in-One-Lösung aus Deutschland suchst, dann ist elopage die richtige Wahl für dich. Ich selbst nutze elopage nicht. Ich hatte mal einen Account angemeldet, aber bin nicht wirklich mit dem System warm geworden. Wenn man sich in das System reinarbeitet, ist es aber sicherlich ein robustes und umfassendes System, das dir viele Möglichkeiten bietet.

Meine Einschätzung:

empfehlenswert, nicht ganz einfach für Anfänger

6.5 funnelcockpit

Onlinekurs-Plattform Funnelcockpit

Die Onlinekurs-Plattform funnelcockpit ist eine All-in-One-Lösung aus Deutschland. Mit dem Tool kannst du nicht nur den Mitgliederbereich für deinen Onlinekurs erstellen, sondern auch deine Websites und Funnels erstellen und Emails versenden.

Wenn du bereits einen anderen Email-Service-Provider nutzt, dann ist auch hier die Integration mit den gängigen Anbietern möglich, wie Mailchimp, GetResponse, ActiveCampaign und Klick-Tipp. Was du dennoch benötigst, ist einen externen Zahlungsanbieter. Du hast die Möglichkeit z.B. DigiStore24, Copecart oder Elopage als Zahlungsdienst zu verknüpfen.

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform funnelcockpit:

Bei funnelcockpit gibt es 3 Preis-Pakete.

Lite

Im Einsteigertarif ist funnelcockpit für 47 € monatlich zu haben. Hierfür kannst du 5 Projekte, einen Mitgliederbereich, Funnels und Landingpages, deinen Blog und eine Umfrage erstellen und die Email-Marketing-Software nutzen.

Standard

Im Standard-Paket zahlst du 97 € monatlich. Dafür kannst du 3 Mitgliederbereiche erstellen, 10 Projekte, alle Funktionen aus dem Lite Paket, unbegrenzte Umfragen, Split-Tests, 1 Webinar und 1 Formular zur Leadgenerierung.

Business

Das Business-Paket kostet 297 € monatlich. Es bietet den maximalen Funktionsumfang mit unbegrenzter Anzahl an Projekten und Mitgliederbereichen, Umfragen, Split-Tests, Webinaren und Formularen, sowie umfassende Tracking-Möglichkeiten.

Vorteile:
  • 14 Tage kostenfrei testen
  • deutscher Anbieter mit deutschsprachigem Support
  • sehr umfangreiche Funktionen
  • Funnel-Builder
  • Seitenvorlagen für Websites, Landingpages, Salespages, etc.
  • Split-Test Funktion für Seiten (ab Standard-Paket)
  • kein externer Videohost benötigt, du kannst deine Inhalte direkt bei funnelcockpit hochladen
  • Content-Drip: zeitverzögerte Freischaltung der Kursinhalte
  • Blog-System, SEO Tools und Umfragetool enthalten
  • Video-Funnels können erstellt werden
  • automatisierte Webinare
  • CRM-System
  • DSGVO-konform
Nachteile:
  • alle Daten liegen bei einem externen Dienstleister
  • bei umfangreichen Tools kann man sich leicht ablenken lassen, wenn man nicht genau weiß, was man tun möchte
  • das Design ist nicht so individualisierbar wie bei Mitgliederbereichen auf WordPress-Seiten

Ist funnelcockpit die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Ich selbst habe die Software noch nicht persönlich getestet. Hier kommt meine Einschätzung auf Basis meiner Recherche: funnelcockpit ist das richtige Tool für dich, wenn du einen Funnel Builder suchst mit vielen Funktionen. Wenn Website, Blog, Email-Software und Mitgliederbereich mit einem Tool erstellt werden sollen.

Je mehr Funktionen ein Tool anbietet, desto unübersichtlicher kann es werden. Eventuell lässt man sich von den vielen Funktionen schnell ablenken. Und wenn du genau weißt, was du tun möchtest und eine leistungsstarke Onlinekurs-Plattform suchst mit vielen Möglichkeiten für die Vermarktung, dann solltest du dir das Tool mal näher anschauen.

Meine Einschätzung:

empfehlenswert für Fortgeschrittene

6.6 Kajabi

Onlinekurs-Plattform Kajabi

Die Onlinekurs-Plattform Kajabi ist aus Amerika und bietet dir eine All-in-One-Lösung. Dieses Tool ist ein umfassender Allrounder mit zahlreichen Funktionen. Du kannst deinen Mitgliederbereich anlegen für Onlinekurse und Memberships. Du kannst  Websites, Landingpages, Zahlungsseiten und Email-Marketing-Sequenzen erstellen.

Für mich ist Kajabi der Ferrari unter den Onlinekurs-Plattformen. Da es sich hier um eine amerikanische Software handelt, ist das Tool aus Datenschutzgründen für europäische Course Creators nicht ganz so ideal. Insgesamt sind die Kosten sehr hoch.

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform Kajabi:

Kajabi bietet 3 Preis-Pakete an.

Basic

Der Basic-Plan kostet 149 US-Dollar monatlich. Du kannst 3 Produkte, 3 Pipelines (Funnels), 1 Website, unbegrenzte Landingpages erstellen und Emails, 1.000 Mitglieder und 10.000 Kontakte verwalten. Sowie Quizzes und Umfragen, Webinare und Events erstellen, fertige Templates nutzen und Automationen erstellen.

Growth

Der Growth-Plan kostet 199 US-Dollar monatlich. Du kannst 15 Produkte, 15 Pipelines, 1 Website, unbegrenzte Landingpages erstellen und Emails, 10.000 Mitglieder und 25.000 Kontakte verwalten. Außerdem kannst du Quizzes und Umfragen, Webinars und Events erstellen und fertige Templates nutzen. Zusätzlich bekommst du 24/7 Chat-Support und kannst erweiterte Automatisierungsfunktionen nutzen, ein Affiliate-Programm aufsetzen und das Kajabi Branding entfernen.

Pro

Der Pro-Plan kostet 399 US-Dollar monatlich. Du kannst 100 Produkte, 100 Pipelines, 100.000 Kontakte, 20.000 Mitglieder und 3 Websites verwalten. Außerdem kannst du alles aus dem Growth Plan und zusätzlich noch einen Code-Editor nutzen.

Mit dem Jahresabo sparst du 20% des Paket-Preises.

Vorteile:
  • 14 Tage kostenfrei testen
  • sehr umfangreiche Funktionen
  • stylisches Design
  • Websites & Landingpages mit ready to use Templates
  • Email-Software enthalten, kein externer Email-Service-Provider benötigt
  • Webinar- & Event-Funktionen
  • Content-Drip: zeitgesteuerte Freischaltung von Inhalten
  • Quizzes und Umfragen können erstellt werden
  • Chat-Support
  • Automatisierungen
  • keine Transaktionsgebühren für Zahlungen
Nachteile:
  • amerikanischer Anbieter und Support englischsprachig
  • Benutzeroberfläche in Englisch
  • alle Daten liegen bei einem externen Dienstleister
  • bei umfangreichen Tools kann man sich leicht ablenken lassen, wenn man nicht genau weiß, was man tun möchte
  • problematisch in Bezug auf das Thema Datenschutz

Ist Kajabi die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Die Onlinekurs-Plattform Kajabi könnte man auf dem deutschen Markt ungefähr mit elopage oder funnelcockpit vergleichen, was den Umfang der Funktionen angeht. Ich selbst habe die Software noch nicht getestet. Ich kenne sie aus der Teilnehmer-Perspektive bei Onlinekursen, an denen ich teilgenommen habe. Man kann sehr schöne Mitgliederbereiche hiermit einrichten.

Kajabi gefällt mir gut. Aber wenn du in dich in den EU-Ländern befindest, solltest du den Datenschutz im Blick haben. Aus diesem Grund halte ich Kajabi nicht für die richtige Wahl. Aber hinsichtlich Funktionen und Optik finde ich Kajabi großartig.

Meine Einschätzung:

eingeschränkt empfehlenswert aus Datenschutz-Gründen

6.7 Thrive Suite

Onlinekurs-Plattform ThriveThemes

Die Thrive Suite ist quasi eine All-in-One-Lösung für deine WordPress-Website. Das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz bietet dir mit der Thrive Suite eine Kombination aus WordPress-Theme und verschiedensten Plugins an. Mit dem Theme gestaltest du deine Website und deine Landingpages. Mit den Plug-Ins kannst du u.a. deinen Mitgliederbereich einrichten, Leads einsammeln, Quizzes und Automationen erstellen.

Du benötigst zusätzlich einen externen Zahlungsdienst, einen Videohoster und einen Email-Service-Provider. Die gängigen Anbieter, wie MailChimp, ActiveCampaign oder Klick-Tipp, lassen sich direkt mit Thrive Suite verknüpfen.

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform Thrive Suite:

Die Thrive Suite bietet 2 Preis-Pakete an.

Thrive Suite Quarterly

Für 99 US-Dollar im Quartal bekommst du alle Funktionen und kannst die Software auf 25 Websites installieren.

Thrive Suite Yearly

Der Jahresplan kostest 299 US-Dollar und du erhältst die gleichen Funktionen.

Du kannst auch nur das Plug-In Thrive Apprentice nutzen und mit deinem bestehenden WordPress-Theme die Gestaltung erstellen. Wenn du nur das Plugin Thrive Apprentice verwendest, kostet dieses im Jahr 97 US-Dollar.

Vorteile:
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • du erstellst deinen Mitgliederbereich auf deiner eigenen Website
  • Login und Design des Mitgliederbereich – maximale Flexibilität bei deinem Design
  • Erstellung von Bundles möglich
  • Website- und Landingpage-Builder mit über 300 Templates
  • Lead-Generierung mit Opt-In-Form
  • Quiz-Builder
  • Content-Drip
  • unbegrenzte Anzahl an Onlinekursen und Mitgliedern
  • individuelle Checkout-Experience
  • DSGVO-konform
Nachteile:
  • du musst mit WordPress und deinem WordPress-Theme versiert umgehen können oder bereit sein, einen Webdesigner für die Gestaltung deines Mitgliederbereichs zu beauftragen
  • auch wenn das Tool viel kann, du benötigst weitere Einzeltools, wie z.B. einen Videohost
  • du benötigst mehr Zeit für den Aufbau deines Mitgliederbereichs
  • keine App für mobile Nutzung und Offline-Verfügbarkeit von Inhalten
  • Support, Backend und Tutorials sind englischsprachig

Ist die Thrive Suite die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Ich habe mit dem Thrive Theme und dem Plug-In Thrive Leads gearbeitet. Das Plug-In zur Einrichtung des Mitgliederbereichs habe ich noch nicht selbst getestet. Aber ich gehe davon aus, dass es ähnlich gut zu bedienen ist, wie das Theme und Plug-In, das ich verwende.

Somit ist meine Empfehlung:

Wenn du dich mit WordPress auskennst und ein multifunktionales Tool für deine Website suchst, ist die Thrive Suite die richtige Plattform für dich. Du kannst vieles aus einer Hand bedienen. Jedoch sollstest du Englisch können, da der Support und Video-Tutorials und Hilfestellungen zum Tool nur in Englisch zur Verfügung stehen. Insgesamt ist diese Lösung preislich gesehen günstiger als ein externes Tool. Bedenke aber: Du musst noch weitere einzelne Tools, wie einen Videohoster, Email-Service-Provider und einen Zahlungsdienst, hinzurechnen. Der Vorteil liegt darin, dass du alles auf deinem eigenen „Grundstück“ baust und somit ein stückweit unabhängiger bist.

Meine Einschätzung:

empfehlenswert für alle, die sich mit WordPress auskennen

6.8 Thinkific

Onlinekurs-Plattform Thinkific

Die Onlinekurs-Plattform Thinkific wird von einem kanadischen Anbieter betrieben. Sie ist ebenfalls eine All-in-One-Lösung. Du kannst mit ihr deinen Mitgliederbereich einrichten und viele weitere Funktionen nutzen. Außerdem kannst du Landingpages, Bezahlseiten, Bundles und Upsells erstellen.

Direkte Email-Integrationen mit MailChimp, ActiveCampaign und Aweber sind vorhanden. Für die Funktionalität der Bezahlseiten brauchst du zusätzlich noch Stripe oder Paypal, um Zahlungen zu erhalten.

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform Thinkific:

Bei der Onlinekurs-Plattform Thinkific gibt es 4 Pakete.

Free

Mit dem kostenlosen Plan kannst du die Onlinekurs-Plattform testen. Du kannst einen Kurs erstellen mit unbegrenzter Anzahl von Mitgliedern.

Basic

Der Basic-Plan kostet 49 US-Dollar monatlich. Du kannst unbegrenzt viele Kurse erstellen mit unbegrenzt vielen Mitgliedern. Du kannst deine Wunschdomain einrichten, Coupons und Promotions erstellen, deinen Content zeitgesteuert veröffentlichen und individuelle Emails an einzelne Mitglieder versenden, inkl. Live-Support.

Pro

Der Pro-Plan kostet 99 US-Dollar monatlich. Du kannst unbegrenzt viele Kurse mit unbegrenzt vielen Mitgliedern erstellen. Alles, was im Basic Plan enthalten ist, ist inkludiert. Zusätzlich erhältst du bevorzugten Support. Du kannst Zertifikate und Zahlungspläne, Bundles und Memberships erstellen, sowie Quizzes und Live-Lessons.

Premier

Der Premier-Plan kostet 499 US-Dollar monatlich. Dafür bekommst du alles aus den vorherigen Plänen. Zusätzlich erhältst du Onboarding Packages, du kannst unbegrenzte Communities erstellen und das Thinkific Branding entfernen.

Wenn du auf den jährlichen Zahlungsplan wechselst, sparst du 20% bei den jeweiligen Preis-Paketen.

Vorteile:
  • es gibt eine kostenlose Version für Anfänger
  • Video- und Content-Hosting
  • Quizzes und Umfragen
  • Voice-over Recording Tool für die Aufnahme von Kursvideos
  • Landingpages mit Templates
  • Bundles & Upsells
  • Affiliate Reporting
  • Coupons & Promotions
  • automatische Willkommens- und Fertigstellungs-Emails
  • Wunsch-Domain (ab Basic Paket)
  • Content-Drip: zeitgesteuerte Freischaltung
  • Seitensprache anpassbar
Nachteile:
  • kanadischer Anbieter und Support englischsprachig
  • keine große Auswahl bei der direkten Integration von Email-Systemen
  • Benutzeroberfläche in Englisch, jedoch soll Seitensprache anpassbar sein
  • alle Daten liegen bei einem externen Dienstleister
  • es muss geprüft werden, inwieweit das Tool DSGVO-konform ist

Ist Thinkific die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Thinkific ist ebenfalls ein System mit umfangreichen Funktionen. Da ich die Software nicht selbst getestet habe, gebe ich dir hier eine Einschätzung auf Basis der recherchierten Informationen. Die Seitensprache kann mit einem Klick umgestellt werden. Das vereinfacht die Umsetzung und du kannst die Funktionen auf Deutsch ansehen.

Dennoch ist der Support in Englisch. Wenn du Fragen hast, musst du dich auf Englisch verständigen können. Alles in allem scheint Thinikfic eine leistungsstarke Plattform zu sein mit einem verlockenden Einstiegsplan. Dennoch vermute ich, dass man schnell an die Paket-Grenzen stößt und dann den nächsthöheren Paket-Preis nehmen muss. Es gibt Angaben auf der Seite, dass Thinkific „GDPR-compliant“ arbeitet. Bevor du dich für Thinkific entscheidest, möchtest du das nochmal genauer in Augenschein nehmen.

Meine Einschätzung:

eingeschränkt empfehlenswert aus Datenschutz-Gründen

6.9 Teach:able

Onlinekurs-Plattform teach:able

Teach:able ist eine Onlinekurs-Plattform aus den USA. Es ist eine All-in-One-Lösung. Du kannst deinen Mitgliederbereich und auch deine Salespages erstellen. Außerdem kannst du Email-Kampagnen, Produkt-Bundles und Quizzes erstellen. Somit bekommst du mit Teach:able ein leistungsstarkes Tool, mit dem sich ein Vielzahl an Funktionen in deinem Online-Business abbilden lässt. Ab dem Basic-Paket kannst du auch externe Tools integrieren, wie z.B. MailChimp oder Convertkit.

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform Teach:able:

Es gibt 4 Preis-Pakete bei Teach:able.

Free

In dem kostenlosen Paket von Teach:able bekommst du ein eine Menge an Funktionen. Du kannst eine unbegrenzte Anzahl an Kursen für eine unbegrenzte Anzahl an Mitgliedern anlegen.  Zusätzlich gibt es Course-Design-Templates sowie Bundles. Bei Verkäufen zahlst du eine Transaktionsgebühr von 1 US-Dollar + 10% pro Transaktion.

Basic

Das Basic-Paket kostet 39 US-Dollar monatlich. Du bekommst alles aus dem Free-Paket und zusätzlich kannst du eine Mitglieder-Community anlegen. Außerdem erhältst du Produkt-Support, deine Wunschdomain, Coupon-Codes und Content-Drip. Du kannst Emails versenden und externe Tools integrieren, wie z.B. MailChimp oder Convertkit. Bei Verkäufen zahlst du eine Transaktionsgebühr von 5 % pro Transaktion.

Pro

Das Pro-Paket kostet 119 US-Dollar monatlich. Es enthält alles aus dem Basic Paket. Du bekommst bevorzugten Support via Live-Chat. Zudem kannst du Quizzes erstellen und Zertifikate, Upsells, Affiliate-Marketing integrieren und das Branding von Teach:able entfernen. Du zahlst keine Transaktionsgebühren bei Verkäufen.

Business

Das Business-Paket kostet 299 US-Dollar monatlich. Du erhältst alles aus dem Pro-Paket und bevorzugten Support via Live-Chat. Zusätzlich kannst du Studenten manuell importieren und den Kurs im Bulk ausrollen. Außerdem hast du noch erweiterte Customization-Möglichkeiten für deinen Mitgliederbereich. Es fallen keine Transaktionsgebühren für den Verkauf an.

Vorteile:
  • es gibt eine sehr umfangreiche kostenlose Version
  • Video- und Content Hosting
  • Basic Quizzes (ab Free)
  • Quizzes und Zertifikate (ab Pro)
  • Landingpages mit Templates
  • Bundles & Upsells
  • integrierter Zahlungsprozess
  • Affiliate Marketing
  • Coupons & Promotions
  • Email-Marketing (ab Basic)
  • Content-Drip: zeitgesteuerte Freischaltung (ab Basic)
  • Seitensprache anpassbar
Nachteile:
  • amerikanischer Anbieter und Support englischsprachig
  • Design wenig individualisierbar
  • Benutzeroberfläche in Englisch
  • alle Daten liegen bei einem externen Dienstleister
  • eher problematisch hinsichtlich Datenschutz

Ist Teach:able die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Teach:able ist eine leistungsstarke Onlinekurs-Plattform. Ich finde das Angebot im kostenlosen Tarif bemerkenswert. Da ich die Plattform nicht selbst getestet habe, kann ich die Benutzerfreundlichkeit nicht wirklich beurteilen. Wie bei den anderen amerikanischen Anbietern ist das Thema Datenschutz nicht ganz unproblematisch.

Meine Einschätzung:

eingeschränkt empfehlenswert aus Datenschutz-Gründen

6.10 Udemy

Onlinekurs-Plattform Udemy Website

Die Onlinekurs-Plattform Udemy wird von einem amerikanischen Anbieter betrieben. Sie lässt sich nicht wirklich mit den anderen genannten Onlinekurs-Plattformen vergleichen. Das Besondere ist, dass du „Dozent“ bei Udemy wirst und dann deine Kurse dort einstellen kannst. Sie werden dann über den Udemy Marktplatz verkauft. Die Plattform hat hohe Qualitätsstandards.

Preise & Pakete für die Onlinekurs-Plattform Udemy:

Bei Udemy fallen erstmal keinen Kosten an. Dabei ist es egal, ob du einen kostenlosen oder kostenpflichtigen Kurs anbietest. Bei Verkauf deines Kurses erhält Udemy eine Provision.

Vorteile:
  • es fallen keine Kosten für die Onlinekurs-Plattform an
  • Videos werden bei Udemy gehostet
  • du kannst Tests und Multiple-Choice-Quizzes erstellen
  • es gibt einen großen Marktplatz, auf dem du deinen Kurs anbieten kannst
Nachteile:
  • großer Wettbewerb zwischen den Onlinekursen
  • Onlinekurse werden zu sehr günstigen Preisen angeboten

Ist Udemy die richtige Onlinekurs-Plattform für dich?

Aus meiner Sicht ist der Aufbau eines soliden Online-Business mit dieser Plattform nicht möglich. Die Kurse werden zu Niedrigpreisen angeboten. Die Vermarktung deiner Kurse mit der Plattform Udemy sehe ich kritisch, weil du ständig in Konkurrenz zu anderen vergleichbaren Angebot stehst.
Es gibt zu viel Wettbewerb und Ablenkung, weshalb eine gezielte Vermarktung nicht wirklich möglich ist.

Meine Einschätzung:

nicht empfehlenswert, zu hohe Konkurrenz, Kurse werden zu Dumping-Preisen angeboten

7) Entscheidungs-Kriterien für die Auswahl der Onlinekurs-Plattform

Nachdem du dir einen Überblick über die verschiedenen Tools verschafft hast, wirst du dich vielleicht fragen:

Und wie soll ich jetzt entscheiden, was die richtige Onlinekurs-Plattform ist?

Folgende Fragen werden dir dabei helfen eine gute Entscheidung zu treffen:

▶️ Ist die Online-Kurs-Plattform rechtskonform nutzbar in Deutschland?

▶️ Möchtest du eine All-in-One-Lösung oder lieber einzelne Tools nutzen? (Bedenke auch bei All-in-One-Lösungen benötigst du oftmals noch einzelne Tools!)

▶️ Deshalb willst du bei einer All-in-One-Lösung auf Folgendes achten: Gibt es Schnittstellen zu den anderen Tools, die du bereits nutzt, oder benötigst du z.B. Newsletter-Provider, Zahlungsdienst, etc.

▶️ Möchtest du deinen Mitgliederbereich auf deiner eigenen Website integrieren und selbst für die Sicherheit sorgen? Oder soll dein Mitgliederbereich bei einem externen Anbieter liegen?

▶️ Möchtest du, dass die Plattform deutschsprachig ist?

▶️ Möchtest du einen deutschsprachigen Support/Ansprechpartner?

8) Fazit

Es gibt eine Vielzahl an leistungsstarken Onlinekurs-Plattformen. Und es war noch nie so einfach, einen Onlinekurs zu erstellen wie heute. Du brauchst keine Programmierkenntnisse, sondern kannst dich voll und ganz auf die Erstellung und Vermarktung deines Onlinekurses konzentrieren. Nicht alle All-in-One-Lösungen bieten wirklich alles aus einer Hand an, sodass du oftmals hier und dort noch weitere Tools hinzunehmen musst.

Auf der anderen Seite ist es so, dass du als Anfänger nicht das Tool mit den umfassendsten Funktionen benötigst. Hier empfehle ich dir darauf zu achten, dass du gut mit der Benutzeroberfläche der Plattform klarkommst und dich schnell einarbeiten kannst. Bei den meisten Anbietern kannst du kostenlos starten. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass erst der Blick hinter die Kulissen zeigt, ob man gut mit dem Tool arbeiten kann und ob wirklich alles reibungslos umzusetzen und zu integrieren ist.

Prinzipiell lässt sich sagen: Die Haupt-Unterschiede liegen im Funktionsumfang, im Preis, in der Benutzerfreundlichkeit, in der Sprache und darin, ob das Tool rechtssicher zu nutzen ist.

Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Artikel eine gute Hilfestellung an die Hand geben konnte, die richtige Entscheidung für deine Onlinekurs-Plattform zu treffen.

* Affiliate Links/Werbelinks

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Hey, ich bin Simone

Ich bin Online Marketing und Mindset Coach.

Ich helfe Selbständigen und kleinen Unternehmen mit ihrem Business erfolgreich durchzustarten. Du bist hier richtig, wenn du Onlinekurse erstellen, Online Marketing-Strategien und dein Mindset meistern möchtest. In diesem Blog gebe ich dir Tipps, wie du mit deiner Expertise sichtbarer wirst, damit du die richtigen Kunden anziehst und dein Leben freier und unabhängiger gestalten kannst.

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3 Gründe, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt

3 Gründe, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt

3 Gründe, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt

Warum sollten Menschen deinen Onlinekurs kaufen, wenn schon so viel kostenloser Content zur freien Verfügung steht?

Diese Frage taucht häufig auf, wenn es darum geht einen Onlinekurs zu erstellen. Und klar, wenn man eine Herausforderung hat, ist das Erste was man macht, man gibt seine Frage bei Google ein und bekommt eine Menge Informationen angezeigt.

Aber es wird noch komplizierter. Denn wenn du selbst ebenfalls Content produzierst und diesen veröffentlichst, dann gibt es einen weiteren Gedanken, der auftaucht:

„Es gibt doch schon alles im Internet, warum sollte ich denn auch noch etwas darüber schreiben?“

Das ist eine berechtigte Frage, denn wenn es bereits Content gibt, wie kann denn dann dein Content überhaupt noch auffallen und Menschen erreichen?

Die Antwort ist:

Du musst großartigen Content erstellen. Denn nur, wenn du großartigen Content erstellst, kannst du einen Unterschied machen und aus der Masse hervorstechen.

Gleichzeitig fühlt es sich aber auch vielleicht so an, dass der kostenlose Content, den du veröffentlichst, auch irgendwie mit deinem bezahlten Content konkurriert. Denn du möchtest, dass wenn jemand Zeit mit dir verbringt, dies die beste Zeit ist, die jemand investiert. Dabei kommt es nicht darauf an, ob jemand dafür bezahlt hat oder nicht. Und dennoch gibt es dabei einen Unterschied, auf den ich nachher noch eingehen werde.

Es gibt sehr viele Onlinekurs-Creators, die eine Menge an kostenlosen Content veröffentlichen und dennoch Tausende oder Millionen Euros mit ihren Onlinekursen verdienen.

Und ich möchte in diesem Artikel auf drei Gründe eingehen, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen werden, obwohl es so viele kostenlose Informationen im Internet gibt.

Was ist der eigentliche Grund hinter dem Gedanken:

Warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es schon so viel kostenlos gibt…

Die Frage, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viele kostenlose Informationen gibt, ist wirklich eine Frage, die viele beschäftigt. Und es gibt andere Fragen, die in die gleiche Richtung gehen, wie zum Beispiel:

„Wie viele und welche Informationen sollte ich kostenlos rausgeben?“

Oder:

„Welche Informationen sollte ich in meinen bezahlten Onlinekurs bringen?“

Mein Lieblingsthema ist es, Menschen zu unterrichten, wie sie einen Onlinekurs erstellen und diesen vermarkten.

Und um ehrlich zu sein, diese Gedanken kommen nicht nur bei angehenden Onlinekurs-Creators auf, sondern auch bei Onlinekurs-Creators, die das schon länger machen. Es sind Unsicherheiten oder Zweifel, wie „Ich weiß nicht, ob sich das lohnt.“, „Ich weiß nicht, ob überhaupt jemand einen Onlinekurs von mir kaufen wird“ oder „Es gibt doch schon alles kostenlos im Netz, es gibt Videos im Netz, warum sollte denn überhaupt jemand für meinen Onlinekurs Geld ausgeben?“

Und die Antwort auf diese Fragen lautet:

Es gibt Leute, die deinen Onlinekurs kaufen werden.

Und dabei spielt es keine Rolle, wie bekannt oder unbekannt du bist. Denn Onlinekurse sind die Zukunft. Onlinekurse oder das E-Learning ist kein Hype, der morgen wieder vorbei ist. Onlinekurse sind gekommen um zu bleiben. Und ich will dir gleich erklären, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen werden, auch wenn es so viel kostenlosen Content gibt.

Wichtig dabei zu verstehen ist, dass du keine Information verkaufst. Mit deinem Onlinekurs verkaufst du eine Transformation und keine Information. Es ist sehr wichtig, dass du das verstehst. Denn Informationen gibt es überall. Das, was es nicht überall gibt, ist die Transformation. Das, was sich für die Leute durch deinen Onlinekurs verändern wird.

Die Leute kaufen das Ergebnis deines Kurses und nicht die Informationen.

Wenn du denkst, dass du in deinem Onlinekurs einfach nur Informationen zusammenstellst und diese mit einem schicken Logo verpackst und er wird sich schon verkaufen, muss ich dich enttäuschen. Und wenn du denkst, dass ein paar im Internet zusammengesuchte Verkaufshacks eine Gelddruckmaschine ergeben, dann hast du die falsche Vorstellung davon, was ein Onlinekurs ist. Und du wirst damit keinen langfristigen Erfolg haben. Denn Informationen sind nicht das, was die Leute brauchen oder suchen.

Mit einem Onlinekurs verkaufst du die Veränderung.

Du verkaufst das Ergebnis, die Transformation. Wenn du ein Ernährungscoach bist, dann verkaufst du nicht die Information, wie man sich gesünder ernährt, sondern du verkaufst, wie man sich attraktiver und wohler in seinem Körper fühlt und selbstbewusster wird.

Du verkaufst die Transformation des Körpers. Du verkaufst den Weg von „Ich wiege zu viel“ zu „Ich fühle mich wohl und attraktiv in meinem Körper“.

Es sind nicht die 4 Module, die 20 Videos oder die Diätpläne, die jemand bei dir kauft, sondern es ist die Veränderung, die jemand mit deinem Onlinekurs erreichen kann. Das neue Leben, die Ergebnisse, die dadurch möglich sind.

So, nachdem ich über diesen wichtigen Punkt gesprochen habe, kommen wir jetzt zu den 3 Gründen, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt.

Du möchtest, wissen, wie du deinen Onlinekurs verkaufen kannst?
>> Schau dir dazu diesen Artikel an: Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen <<

Der erste Grund, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt, ist:

 

Es gibt viel zu viele Informationen online.

Ja, du hast richtig gehört es gibt zu viel Information. Das heißt, wir haben nicht das Problem, dass uns Informationen fehlen, wir haben das Problem der Informationsflut. Und dieses Problem führt dazu, dass Menschen sich überfordert und überwältigt fühlen von der Masse an Inhalten, die es da draußen gibt.

Wenn du eine Online-Recherche vornimmst, dann bekommst du eine Vielzahl an Informationen angezeigt. Doch du weißt nicht, welche Information die beste ist. Gleichzeitig weißt du nicht, wie zuverlässig diese Informationen ist. Oftmals sind die Informationen nicht vollständig oder lassen wichtige Punkte aus.

Dann googlest du weiter und weiter und weiter und dann entdeckst du, dass diese Information, die du jetzt gefunden hast, im Widerspruch steht zu dem, was du zuvor herausgefunden hast. Welcher Information sollst du nun glauben? Du verbringst Stunden damit zu recherchieren und kommst trotzdem nicht weiter, du fühlst dich überwältigt, vielleicht bist du auch ein bisschen entmutigt oder frustriert. Willkommen im Zeitalter der Informationsflut und der Überforderung.

Und dieser Überfluss an Informationen und Überwältigung ist deine Chance.

Diese Situation ist der Grund, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen. Denn in deinem Onlinekurs stellst du genau die Informationen zusammen, die deine Studentinnen und Studenten brauchen, um vom Ausgangspunkt A zum Zielpunkt B zu kommen. Du hast die Informationen kuratiert und auf das Wesentliche ausgerichtet, sodass du damit deine Teilnehmer:innen schnell ans Ziel bringst, ohne dass sie sich überwältigt fühlen, abgelenkt sind oder selbst herausfinden müssen, was funktioniert und was nicht. Du hilfst damit, das Gefühl der Überwältigung zu überwinden und führst sie gezielt zu ihrem gewünschten Ergebnis.

Das heißt: Wenn du einen guten Onlinekurs erstellst, dann bringst du in diesem Onlinekurs die besten Informationen zusammen. Die besten Informationen, die du selbst erlernt hast, du kannst auch die Ideen von anderen einbringen, solange du sagst, von wem diese Ideen sind. Du stellst die besten der besten Informationen so zusammen, sodass deine Teilnehmer:innen ihre gewünschten Ergebnisse erreichen können. Dabei geht es nicht darum, Lese- oder Video-Empfehlungen zu geben, sodass die Teilnehmer:innen am Ende doch wieder hier und da alles zusammensuchen müssen.

Es geht darum alles so aufzubereiten, dass deine Teilnehmer:innen so einfach wie möglich eine Transformation erleben.

Du willst sie am schnellsten und einfachsten von Punkt A, wo sie sich vor deinem Kurs befinden, zu Punkt B bewegen. Das Ziel, das sie erreichen wollen. Und genau das ist der Hauptgrund, warum Menschen einen Onlinekurs kaufen. Der Content, den du in einen Kurs bringst, muss nochmal viel besser sein, als der Content, den du kostenlos teilst. Natürlich willst du mit deinem kostenlosen Content überzeugen und dieser soll großartig sein, aber der Content, den du in deinen Onlinekurs bringst, ist der Content, der ohne Umwege und mit dem maximalen Impact die Leute zu ihrem gewünschten Ziel bringt.

In meinem Onlinekurs, der OBCA, bekommen die Studentinnen und Studenten ein komplettes System, das sie Schritt für Schritt anleitet, ihren Onlinekurs zu erstellen und zu verkaufen. Sie bekommen alles, was sie brauchen in meinem Kurs. Er beinhaltet einfache Schritte, die leicht zu verstehen und umzusetzen sind.

Der zweite Grund, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt, ist:

 

Sie verpflichten sich selbst dazu, dieses bestimmte Ergebnis zu erreichen.

Wenn man etwas kostenlos erhält, dann weiß man den Wert nicht so zu schätzen. Man fühlt sich weniger verpflichtet es zu nutzen.

Wenn du kostenlos an einem Event teilnehmen kannst und dir kommt kurzfristig etwas anderes dazwischen, dann wird dir die Entscheidung, nicht zu dem Event zu gehen, leichter fallen, als wenn du für dieses Event etwas gezahlt hättest. Vielleicht sagst du innerlich zu dir „Ich wäre da ja gern hingegangen, aber ich habe auch keinen Verlust gemacht, die Tickets waren ja kostenlos.“

Und so wie es bei den Event-Tickets ist, so ist es auch mit den kostenlosen Informationen aus dem Internet.

Du möchtest vielleicht ein bestimmtes Ergebnis erreichen, aber dann kommt etwas anderes in deinen Blick und lenkt dich ab. Auf einmal ist das ursprüngliche Ziel nicht mehr so wichtig und du verbringst deine Zeit mit anderen Dingen. Das heißt du bist nicht fokussiert, sondern lässt dich schnell von anderen Dingen ablenken.

Menschen kaufen einen Onlinekurs, weil sie es ernst meinen und sich selbst dazu verpflichten möchten. Sie haben den tiefen Wunsch dieses Ziel zu erreichen. Es gibt ein englisches Sprichwort das heißt: „Who pays, pays attention.“ Das heißt frei übersetzt „Wer zahlt, fokussiert seine Aufmerksamkeit.“ Und genau das ist der Grund, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen.

Menschen, die für etwas gezahlt haben, sind motiviert, das, was sie ausgegeben haben, auch wieder reinzuholen.

Und je mehr man in etwas investiert, desto mehr ist man auch bereit, aktiv zu sein und voranzukommen und Ergebnisse zu erzielen. Es geht in Onlinekursen darum, die Teilnehmer:innen in die Umsetzung zu bringen. Und gerade, wenn Menschen einen Onlinekurs kaufen, sind sie sehr motiviert und sie schauen sich die ersten Inhalte an. Und wenn du deinen Job als Onlinekurs-Creator gut gemacht hast und eine motivierende Onboarding-Sequenz und gute Willkommensvideos erstellt hast, mit denen du deine Teilnehmer:innen in die Umsetzung bringst, werden sie Ergebnisse erzielen.

Und wenn sie Ergebnisse erzielen, werden sie motivierter sein, weitere Videos zu schauen und weitere Ergebnisse erzielen. Sie werden diesen Content, für den sie bezahlt haben, wesentlich ernster nehmen als den Content, den du kostenlos zur Verfügung stellst. Und wenn sie das, was du unterrichtest, umsetzen und Ergebnisse erzielen, werden sie dir auch großartige Kundenstimmen geben. Du wirst die Person sein, die ihnen geholfen hat Ergebnisse zu erzielen und deshalb werden sie dich mögen und dich weiterempfehlen.

Der dritte Grund, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt, ist:

 

Sie werden verantwortlich gehalten und bekommen Zugang zu dir.

Die Teilnehmer:innen bekommen so viel mehr als die relevanten Informationen, das Wissen und das System, das sie zum Ziel bringt.

Und das ist ein wesentlicher Erfolgsbaustein von erfolgreichen Onlinekursen. In meinen Kursen begleite ich meine Studentinnen und Studenten auf jedem ihrer Schritte, sodass sie sich niemals alleingelassen fühlen. Ich bin da auf jedem ihrer Schritte und ich sorge dafür, dass sie dranbleiben. Ich helfe ihnen Hürden zu überwinden, die sich vielleicht in den Weg stellen. Ich halte sie verantwortlich dafür, dass sie ihre Aufgaben erledigen. Das ist es, warum Menschen einen Onlinekurs kaufen.

Onlinekurse sind heutzutage nicht mehr anonym.

Wichtig ist, dass sie auch persönliche Komponenten enthalten – ein nicht zu unterschätzendes Verkaufsargument. Denn je mehr die Teilnehmer:innen deines Onlinekurses sich unterstützt und motiviert fühlen, desto besser werden sie vorankommen. Die Teilnehmer:innen erhalten mehr Zugang zu dir, als sie es in deinem kostenlosen Content erhalten.

Je bekannter du wirst, desto mehr werden deine Studentinnen und Studenten den Wunsch haben, mehr Aufmerksamkeit von dir zu bekommen. Hier ziehst du die Grenze zwischen deinem kostenlosen Content und deinem bezahlten Content. Du solltest mehr Aufmerksamkeit auf deine Kunden richten und sie zu deinen treuen Fans machen, indem du sie bestmöglich dabei unterstützt, die Ziele deines Onlinekurses zu erreichen.

Bei einem Onlinekurs hast du viele Möglichkeiten diesen Zugang zu dir zu ermöglichen.

Du kannst dies über eine begleitende Facebook-Gruppe oder Gruppen-Coaching-Calls bis hin zu Einzel-Coachings anbieten, je nach Ausgestaltung deines Angebotes. Dieser Support steigert den Wert deines Onlinekurses wesentlich. Deine Teilnehmer:innen erhalten die Hilfestellungen, die sie weiterbringen, private Einblicke und Kulissenblicke, wodurch sie eine noch engere Verbindung zu dir aufbauen. Du bekommst mit, wann sie stecken bleiben und kannst ihnen gezielt weiterhelfen.

Siehst du, wie wertvoll dies ist? Und dies willst du auch kommunizieren, wenn du über dein Angebot sprichst, denn das ist ein weiterer Grund, warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt.

Fazit: Der Grund warum Menschen deinen Onlinekurs kaufen liegt an 3 Hauptgründen.

Onlinekurse bleiben ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildungsindustrie, obwohl es so viel kostenlosen Content gibt.

Es gibt 3 Hauptgründe, weshalb Menschen Onlinekurse kaufen. Die Informationsflut wird noch weiter zunehmen und damit wird auch die Herausforderung wachsen, die relevanten Informationen zu finden. Onlinekurse können diese Lücke schließen und den Menschen dabei helfen, ihre gewünschten Ergebnisse schneller und leichter zu erreichen.

Gleichzeitig sorgen Onlinekurse dafür, dass sich Menschen dazu verpflichten, ein bestimmtes Ergebnis zu erreiche. Und mit einem individuellem Support in Onlinekursen werden die Teilnehmer:innen verantwortlich gehalten, sodass sie vorankommen und ihre gewünschte Transformation erreichen. Aus diesen Gründen werden Onlinekurse auch in Zukunft weiter gekauft werden.

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Deine Simone

Weitere Inspirationen erwarten dich in meinem Podcast

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Hey, ich bin Simone

Ich bin Online Marketing und Mindset Coach.

Ich helfe Selbständigen und kleinen Unternehmen mit ihrem Business erfolgreich durchzustarten. Du bist hier richtig, wenn du Onlinekurse erstellen, Online Marketing-Strategien und dein Mindset meistern möchtest.

Ich zeige dir, wie du Strukuren entwickelst, und dich auf die richtigen Dinge fokussierst, damit du die passenden Kunden anziehst, um dein Leben freier und unabhängiger zu gestalten.

 

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12 Onlinekurs-Mythen und was du daraus für dein Business lernen kannst

12 Onlinekurs-Mythen und was du daraus für dein Business lernen kannst

12 Onlinekurs-Mythen und was du daraus für dein Business lernen kannst

Es gibt verschiedene Onlinekurs-Mythen, die Selbständige und Sidepreneure davon abhalten, den Sprung ins eigene Online-Business zu wagen. Und deshalb möchte ich 12 dieser Onlinekurs-Mythen entlarven.

Das Online-Lernen hat die Welt verändert. Wir sind nicht länger darauf angewiesen, Seminarräume anzumieten und morgens früh aufzustehen und durch die halbe Stadt (oder in die nächste Stadt) zu fahren, um unser Wissen auf einer Präsenzveranstaltung zu vermitteln. Das Zeitalter des digitalen Lernens ist da und wird auch nicht wieder weggehen. Es bietet dir als Coach, Trainer oder Berater eine Fülle von Möglichkeiten.

Lass uns starten, damit du das Potenzial erkennst, das ein Onlinekurs für dein Business hat. Also los geht es mit der Entzauberung von verbreiteten Onlinekurs-Mythen.

Onlinekurs-Mythos Nr. 1:

 

Du musst technisch versiert sein, um einen Onlinekurs zu erstellen.

Richtig ist, dass du einige Tools benötigst, um einen Onlinekurs zu erstellen. Und natürlich musst du auch lernen, wie du diese Tools bedienst. Doch mittlerweile ist die Bedienung und das Anwenden dieser Tools so einfach geworden, dass das praktisch jeder erlernen kann. Gerade auch dann, wenn sie oder er sich nicht für den Super-Technik-Nerd hält. Häufig reden wir uns ein, dass wir dies oder jenes nicht können.

Mit der Auswahl der richtigen Tools und der richtigen Anleitung kann jeder einen Onlinekurs erstellen. Du benötigst dazu einen Laptop und musst bereit dich darauf einzulassen etwas Neues zu lernen. Wenn du einen Laptop bedienen kannst, dann kannst du auch einen erfolgreichen Onlinekurs erstellen. Sobald du deine Angst vor dem Einstieg überwunden hast, wirst du feststellen, dass der Aufbau eines Onlinekurses gar nicht so schwer ist. Ganz im Gegenteil, es ist viel einfacher, als du vielleicht denkst. Schauen wir uns deshalb weitere Onlinekurs-Mythen an.

Onlinekurs-Mythos Nr. 2:

 

Bevor du einen Onlinekurs erstellst, benötigst du mehr Sichtbarkeit und eine große Social Media-Community.

Das ist häufig nur eine Ausrede, die dich davon abhält, in die Umsetzung zu gehen. Denn du kannst deinen Onlinekurs auch dann erstellen und vermarkten, wenn du eine kleine Community hast.

Es stimmt zwar, dass du mit einer großen Social-Media-Community einen größeren Einfluss hast und mehr erreichen kannst, aber es kommt nicht auf Masse an. Denn wenn du eine große Followerschaft, aber keine Verbindung zu deiner Community hast, dann bringt dir dieses große Social Media Following gar nichts. Natürlich brauchst du eine Social Media Community. Aber du brauchst keine riesengroße Social-Media-Community, um deinen Onlinekurs zu vermarkten.

Viel wichtiger ist es, dass du die richtigen Follower aufgebaut hast. Außderdem kommt es darauf an, dass du eine gute Beziehung zu deiner Community pflegst. Jeder hat irgendwann mal angefangen. Und du willst mit der Zeit deine Social Media Community weiter ausbauen, um noch mehr Menschen zu erreichen. Aber es ist nicht die Voraussetzung, um einen erfolgreichen Onlinekurs zu erstellen.

Es ist wie das alte Sprichwort: “Huhn oder Ei – was war zuerst da?” Wenn es um deinen Onlinekurs geht, dann willst du natürlich auch in den Sozialen Medien dafür Promotion machen. Aber das geht auch mit einem kleinen Following, wenn du die richtigen Leute aufgebaut hast.

Onlinekurs-Mythos Nr. 3:

 

Alles, was du brauchst, ist Leidenschaft für dein Thema.

Obwohl dieses Attribut ein wichtiges Element ist, so reicht es nicht aus. Wenn du einen erfolgreichen Onlinekurs erstellen möchtest, dann brauchst du mehr.

Ich möchte ehrlich zu dir sein. Natürlich ist es wichtig mit Leidenschaft dabei zu sein. Aber wenn du nicht bereit bist die Arbeit zu machen, dann wirst du keinen Onlinekurs erstellen können. Es geht nicht nur darum für sein Thema zu brennen, du musst auch wirklich etwas über dein Thema wissen. Du musst wissen, wie du es schaffst Ergebnisse zu erzielen. Du musst bereit sein dein Wissen weiterzugeben.

Es geht darum, die Größe eines Coaches zu haben, der seine Studenten zu einem großartigen Ergebnis führt. Der es akzeptieren kann, dass seine Studenten möglicherweise sogar ein größeres Ergebnis erreichen, als man selbst erreicht hat. Bist du bereit dazu? Es geht um Wissen, Leidenschaft und Mindset. Und es geht um deine Entschlossenheit, aus deinem Wissen einen unendlich profitablen Onlinekurs zu erstellen, der das Leben von vielen Menschen verändern kann.

Du musst entschlossen sein, deine Komfortzone zu verlassen. Und du musst bereits sein einem Prozess zu folgen und die Arbeit zu erledigen, um Menschen zu inspirieren und weiterzuentwickeln.

Onlinekurs-Mythos Nr. 4:

 

Ein Onlinekurs ist anonym und die Studenten sind in Onlinekursen allein.

Es gibt Onlinekurse, die für ein reines Selbststudium konzipiert sind. Aber das muss so nicht sein. Denn es ist deine Entscheidung, als Onlinekurs-Creator einen Unterschied zu machen. Es gibt so viele Möglichkeiten eine gute Lernumgebung in Onlinekursen zu erschaffen. Zusätzlich kannst du mit deinem Angebot das Gemeinschaftsgefühl stärken, sodass ein Onlinekurs keinesfalls für die Teilnehmer:innen anonym ist.

Häufig ist es sogar so, dass durch die gemeinschaftlichen Lernerfahrungen viel bessere Ergebnisse erzielt werden. Zum Beispiel kannt Du mit begleitenden Facebook-Gruppen und deinen Support-Angeboten das Lernen in deinem Onlinekurs besser gestalten.

So fühlen sich Studentinnen und Studenten besser unterstützt und begleitet. Hier sind der Phantasie in der Ausgestaltung keine Grenzen gesetzt.

Onlinekurs-Mythos Nr. 5:

 

Einer der weit verbreiteten Onlinekurs-Mythen ist, dass Du ein automatisiertes Business aufbaust und damit keinen weiteren Aufwand hast.

Das klingt verlockend und es gibt auch Experten da draußen, die solche Dinge versprechen. Aber diesen Mythos muss ich hier leider entzaubern … Während sich Onlinekurse irgendwann zu einem gewissen Grad selbst verkaufen können und dein Business skalierbar machen, so ist das Endprodukt das Ergebnis stundenlanger harter Arbeit und Engagement.

Die erfolgreichsten Onlinekurs-Creators sind diejenigen, die bereit sind, die Arbeit zu investieren. Bei einem Onlinekurs kann es so sein, dass du zunächst viel Arbeit und Aufwand in die Erstellung deines Kurses investierst. Und zu Beginn steht der Aufwand noch nicht so richtig im Verhältnis zum Ertrag. Du kannst schon erstes Geld damit verdienen. Aber so richtig entfaltet sich die Power eines Onlinekurses erst dann, wenn du ihn erstellst hast und ihn immer und immer wieder launchst. Denn dann wird dein Business skalierbar und du kannst mehr und mehr Einnahmen mit deinem Wissen generieren.

Um dort hinzukommen musst du bereit sein die Arbeit zu machen. Aber um ehrlich zu sein: Hier endet die Reise nicht. Denn es gibt immer wieder Dinge, die man anpassen oder verändern möchte oder muss, um den Onlinekurs aktuell zu halten. Gleichzeitig ist es so, dass nach der Erstellung eines Onlinekurses die Aufgabe darin besteht, den Kurs immer wieder zu vermarkten.

Gleichzeitig ist es so, dass du mit einem Onlinekurs einen größeren Hebel für dein Business erschaffen hast. Denn du kannst nicht nur einer Person in einem bestimmten Zeitraum helfen, sondern ganz vielen Personen. Und somit wirst du mehr Einnahmen erzielen und dein Business wird dadurch skalierbar.

Onlinekurs-Mythos Nr. 6:

 

Du kannst praktisch ohne Geld-Einsatz einen Onlinekurs erstellen.

Es tut mir leid, aber das ist nicht richtig. Hast du schon mal von einem Business gehört, das man ohne Investitionen aufbauen kann?

Wenn du Geld verdienen möchtest, musst du Geld investieren. So funktioniert das Business. Jedes Business, ob offline oder online. Natürlich ist es nicht so kostspielig, wie wenn du eine lokale Unternehmung mit Büroräumen oder Lagerhaltung aufbaust. Jedoch brauchst du Geld für den Aufbau eines Online-Business mit Onlinkursen.

Denn du willst Geld in Equipment investieren. Außerdem brauchst du Online-Tools, um deinen Onlinekurs zu erstellen und zu vermarkten. Dann möchtest du dir vielleicht einen Coach holen, der dich auf dem schnellsten Weg zu deinem Ziel führt. Und du  brauchst ein Budget für Werbung und Promotion.

Mit einem Onlinekurs kannst du viel Geld verdienen, aber um diese Möglichkeit zu erschaffen, musst du zunächst bereit sein Geld zu investieren.

Onlinekurs-Mythos Nr. 7:

 

Meinen Onlinekurs braucht niemand – alles ist bereits online verfügbar.

Wenn jeder Trainer, Coach oder Berater diese Einstellung hätte, wäre niemand erfolgreich. Sicher ist es so, dass wir im Zeitalter der Informationsüberflutung leben – aber mit dieser Einstellung kommst du nicht weiter. Egal, ob du selbständig bist oder ob du einen Onlinekurs nebenberuflich entwickeln möchtest, wenn du diese Gedanken hast, dann ist es vielleicht besser, ins Angestellten-Verhältnis zu wechseln oder dort zu bleiben.

Denn wenn du das wirklich denkst, dann hast du nur zwei Möglichkeiten: Entweder du arbeitest an deiner Einstellung oder du hörst auf und gehst in ein Angestellten-Verhältnis zurück. Und wenn du das hier liest und du liebst deine Freiheit und Unabhängigkeit, dann wirst du vielleicht sagen: “Nein, das werde ich nicht!” Und da bin ich zu 100% bei dir.

Also, wirf diese Gedanken über Bord. Ich weiß, dass diese Gedanken schon mal in den Weg kommen können, aber du hast etwas Wertvolles in die Gesellschaft einzubringen. Wenn du es geschafft hast ein Problem zu überwinden und du weißt, wie andere das auch können, dann bist du bereit. Oder, wenn du etwas gelernt hast und anderen beibringen kannst, wie sie damit Ergebnisse erzielen, dann kannst auch du einen profitablen Onlinekurs erstellen.

Die Leute kaufen kein Wissen, denn das ist schon alles da. Die Leute kaufen dein konkretes System. Denn das gibt es in dieser Weise noch nicht in der Welt, weil keiner das in der Kombination erlebt oder gelernt hat, wie du. Schauen wir uns die nächsten Onlinekurs-Mythen an.

Onlinekurs-Mythos Nr. 8:

 

Der Markt ist bereits übersättigt – für einen Onlinekurs bin ich zu spät.

Wie gesagt, es spielt keine Rolle, wie viele Inhalte bereits online sind. Das E-Learning ist kein One-Hit-Wonder. 1993 soll Bill Gates über das Internet gesagt haben “Das Internet ist nur ein Hype” und schauen wir uns an, wo wir heute sind. Das Internet ist immer noch da und präsenter als jemals zuvor, und so ist es auch mit Onlinekursen.

Die Onlinekurse sind kein Hype, die wieder weggehen. Onlinekurse sind die Zukunft. Egal ob in ihrer reinen Form oder in einer Hybrid-Form. Das heißt konkret für dich: Der Markt ist nicht übersättigt.

Es gibt immer einen Platz für mehr. Es ist nicht zu spät, dein Territorium in der Online-Welt zu markieren, egal wie gesättigt der Markt ist. Vielleicht musst du an deiner Positionierung arbeiten, vielleicht musst du daran arbeiten, wie du die Inhalte verpackst, aber auch du wirst deinen Platz erobern.

Und auch, wenn du von Konkurrenten umgeben bist, so wirst du wissen und sagen können, dass du etwas anderes bieten kannst. Es geht darum, diesen Unterschied zu identifizieren, ihn zu kommunizieren und dein Potenzial zu nutzen.

Onlinekurs-Mythos Nr. 9:

 

Mit Onlinekursen baust du dir ein passives Einkommen auf ohne arbeiten zu müssen.

Ich sehe viel zu viele Leute, die solche falschen Informationen in die Welt bringen. Passives Einkommen ist einer der bekanntsten Onlinekurs-Mythen. Ohne zu arbeiten viel Geld zu verdienen, ist ein fantastische Vorstellung. Aber mal Hand auf’s Herz, das glaubst du doch nicht wirklich.

Hinter jedem Erfolg steckt Arbeit. Wie hart die Arbeit ist, die hinter dem Erfolg steckt, sehen wir als Außenstehende nicht. Das ist der Eisberg, dessen Spitze man vom Wasser aus nur sieht. Doch was alles zu tun ist, um diesen Erfolg zu erzielen, das sieht man nicht gleich. Erst beim Tun offenbahrt sich, was unter der Oberfläche steckt. Wie viele Stunden Arbeit, Schweiß und Aufwand jemand betrieben hat, um dort hinzukommen. Worauf derjenige verzichtet hat. Was er oder sie investiert hat an Zeit, Geld und Einsatz und so weiter.

Richtig ist: Ein Business mit Onlinekursen bringt dir Skalierbarkeit. Es bringt dir mehr Einnahmen und lässt dein Unternehmen wachsen. Aber es bringt dir kein passives Einkommen. Das, was einem passiven Einkommen vielleicht am nächsten kommt, ist die Tatsache, dass man die Inhalte, die man als Videos in einem Onlinekurs zur Verfügung stellt, nicht an Zeitaufwand in der eigenen Kalkulation berücksichtigen muss.

Insofern ist es kein passives Einkommen. Sondern es ist vielmehr ein skalierbares Business, das du dir mit Onlinekursen aufbauen kannst. Somit ermöglicht es dir ein größeres und schnelleres Business-Wachstum.

Onlinekurs-Mythos Nr. 10:

 

Du brauchst keine Zeit, um einen Onlinekurs zu erstellen.

Ein weitere falsche Annahme bei der Erstellung von Onlinekursen ist, dass der Aufbau eines erfolgreichen Onlinekurses mal so nebenbei gemacht werden kann und nicht lange dauert. Aber das ist falsch. Ich gehe hier davon aus, dass du für das lange Spiel angetreten bist und auch morgen und übermorgen noch auf dem Markt erfolgreich existieren möchtest. Denn wenn du es vernünftig machen möchtest, dann möchtest du dir Zeit nehmen, deinen großartigen Onlinekurs zu erstellen.

Wenn du nicht bereit bist, Zeit in die Erstellung eines Onlinekurses zu stecken, dann ist das vielleicht nicht das richtige Business-Modell für dich. Denn wenn du so bist wie ich, dann bist du nicht dafür angetreten, etwas Mittelmäßiges zu schaffen. Wenn du dich entscheidest einen Onlinekurs zu erstellen, dann willst einen Kurs erstellen, in den die Leute gern investieren – und zwar ihr Geld und ihre Zeit.

Du möchtest, dass die Teilnehmer:innen sagen, dass es sie weitergebracht hat. Wenn du diesen Anspruch nicht hast, dann solltest du eher die Finger von der Onlinekurs-Erstellung lassen. Da kannst du jeden erfolgreichen Onlinekurs-Creator fragen. Er wird dir mehr darüber erzählen können, wie er die frühen Morgenstunden oder die späten Nächte in seinen profitablen Onlinekurs gesteckt hat.

Onlinekurs-Mythos Nr. 11:

 

Onlinekurse erzielen keine Ergebnisse.

Vielleicht hast du schon mal jemanden sagen hören “Ach, Onlinekurse bringen doch keine Ergebnisse.” Diese Aussage ist falsch. Das kann nun mehrere Gründe haben. Entweder, der Kurs war tatsächlich nicht gut oder die Studentin bzw. der Student hatte nicht das Ziel, wirklich Ergebnisse zu erreichen. Oder derjenige, der diese Aussage trifft, war nicht bereit die Arbeit zu machen, die er machen muss um die Ergebnisse zu erzielen.

Denn eines ist klar: Nur wenn die Studentinnen und Studenten deines Onlinekurses bereit sind die Arbeit zu machen, werden sie Ergebnisse erzielen. Das heißt, du als zukünftiger Onlinekurs-Creator kannst viel dafür tun, dass deine Teilnehmer:innen die versprochenen Ergebnisse erzielen.
Wichtig ist, dass du deine Karten richtig ausspielst, denn dann wirst du schnell feststellen, dass die Erstellung und der Verkauf eines Onlinekurses unglaublich lukrativ sein kann.

Aber auch hier gilt: du musst großartige Inhalte erstellen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass du klar sein musst in der Kommunikation, für wen dein Kurs geeignet ist und wen du ansprechen möchtest. Denn wenn du die Leute in deinem Kurs hast, die am meisten von dem profitieren, was du unterrichtest, dann ist es ein guter Match und deine Teilnehmer:innen können gute Ergebnisse mit deinem Onlinekurs erzielen.

Onlinekurs-Mythos Nr. 12:

 

Du kannst keine lebendige Community mit einem Onlinekurs aufbauen.

Obwohl Onlinekurse ein gewisses Maß an Selbststudium beinhalten, so bedeutet das nicht, dass du nicht auch eine Community aufbauen kannst. Obwohl es in einer Online-Umgebung schwieriger sein kann, gibt es über die virtuellen Plattformen, also deinen Mitgliederbereich oder über Facebook-Gruppen, die Möglichkeit Gemeinschaftssinn zu stiften.

Das Geheimnis liegt darin, deinen Teilnehmer:innen das Gefühl zu geben, Teil einer Community zu sein, die es gemeinsam schafft. Du möchtest, dass deine Teilnehmer:innen sich gehört fühlen, nicht alleingelassen sind und sich austauschen können. Du bist der Boss und du kannst die Zusammenarbeit und die Kommunikation fördern, sodass ein Gefühl der Gemeinschaft und Zugehörigkeit entsteht. In meinen Kursen ist es häufig so, dass die Teilnehmer:innen sogar noch über den Onlinekurs hinaus den Kontakt zueinander halten oder sich gegenseitig auf anderen Ebenen unterstützen.

Fazit:
Es gibt eine Menge an Onlinekurs-Mythen, doch du solltest dich davon nicht aufhalten lassen, deinen Traum zu verwirklichen.

In der neuen Welt während und nach der Pandemie sind Onlinekurse also nicht optional. Sie sind nicht nur in einer Zeit, in der die Menschen gezwungen sind, so viel wie möglich zu Hause zu bleiben, unentbehrlich, sondern auch darüber hinaus.

Als Online-Marketing- und Business-Coach ist es meine Aufgabe, ambitionierten Unternehmern zu helfen, in einem digitalen Umfeld erfolgreich zu sein und außergewöhnliche Onlinekurse zu erstellen, die verkaufen.

Wenn du noch nicht daran interessiert bist, einen Onlinekurs zu erstellen, um dein Geschäft voranzubringen, so hoffe ich, dass die entlarvten Onlinekurs-Mythen der Anstoß sind, den du brauchst um anzufangen. Onlinekurse haben so viel zu bieten und überwinden die Einschränkungen, die traditionelle Lernmodelle haben.

Wenn du einen Onlinekurs erstellen möchtest, geht es darum, die eigene Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu betreten. Denn eines ist klar: Das Online-Lernen ist gekommen um zu bleiben. Es wird nicht wieder weggehen, sondern uns in die Zukunft begleiten. Onlinekurse sind der Weg, um dein Business skalierbarer zu machen.

Liebe Grüße,

Weitere Inspirationen erwarten dich in meinem Podcast

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Hey, ich bin Simone

Ich bin Online Marketing und Mindset Coach.

Ich helfe Selbständigen und kleinen Unternehmen mit ihrem Business erfolgreich durchzustarten. Du bist hier richtig, wenn du Onlinekurse erstellen, Online Marketing-Strategien und dein Mindset meistern möchtest. In diesem Blog gebe ich dir Tipps, wie du mit deiner Expertise sichtbarer wirst, damit du die richtigen Kunden anziehst und dein Leben freier und unabhängiger gestalten kannst.

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6 Schritte, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufst

6 Schritte, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufst

6 Schritte, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufst, bevor du ihn erstellst

Die Presell-Strategie – 6 Schritte, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst, bevor du ihn erstellst.

Bevor ich dir gleich die 6 Schritte gebe, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst, bevor du ihn erstellst, möchte ich dir ganz kurz erzählen, warum ich dir diese wertvollen Informationen weitergeben möchte. Ich erinnere mich noch an die Nachtschicht im Hotel in Wolkenstein, als mein Mann und ich versucht haben, auf den letzten Drücker das 2. Modul meines ersten Onlinekurses fertigzustellen und über das Hotel-WLAN hochzuladen.

Wir haben uns abgewechselt beim Schlafen, sodass wir es gerade noch rechtzeitig geschafft hatten alles fertigzustellen, damit die TeilnehmerInnen meines Onlinekurses das Modul rechtzeitig erhielten. Aus unserem Urlaub war mehr Arbeit als Urlaub geworden.

Aber nicht nur im Urlaub habe ich an meinem ersten Onlinekurs gearbeitet.

Insgesamt habe ich 8 Wochen damit verbracht, meinen ersten Onlinekurs zu erstellen und durchzuführen. Es hat riesig Spaß gemacht und ich habe wirklich viel gelernt. Ich hatte 100 TeilnehmerInnen im meinem Onlinekurs, aber ich habe genau 0 Euro damit verdient. Das heißt: Ich habe 8 Wochen lange gearbeitet, ohne einen Cent zu verdienen.

Jetzt denkst du vielleicht: Warum hast du das eigentlich so gemacht?

Das ist eine gute Frage. Der Grund, warum ich das so gemacht habe, war, dass ich durch das Feedback meiner Teilnehmer und TeilnehmerInnen erfahren habe, welche Inhalte sie sich für die jeweils nächsten Module gewünscht haben, und auch um viele Testimonials zu erhalten, damit ich meinen Kurs später besser verkaufen kann.

Es ist eine Methode, um einen Onlinekurs wirklich schnell in die Welt zu bringen, weil man keine Ausreden mehr hat. Denn man erstellt die Kursinhalte während der Woche und muss jeden Sonntag Abend, oder am frühen Montag morgen, liefern, weil die Teilnehmer ja am Anfang der Woche die Module deines Onlinekurses bekommen.

Ich habe so viel daraus gelernt, aber auf der anderen Seite habe ich auch so viel falsch gemacht.

Ich hatte auf einmal das Gefühl zu geben, zu geben, zu geben und nichts dafür zurückzubekommen. Es kamen Gedanken in den Sinn wie „Meine Arbeit ist nichts wert“, „Die TeilnehmerInnen machen nur mit, weil der Kurs kostenlos ist“. Ich habe mich ausgepowert gefühlt und nicht erfüllt, von dem was ich erschaffen hatte. Obwohl der Kurs großartig war. Es war einfach ein inneres Ungleichgewicht. Als ich das realisierte, das war der Punkt, an dem ich entschieden habe, das möchte ich so nie mehr machen.

Ich habe mich auf die Suche begeben, um Wege zu finden, wie man dies ändern kann.

Und wenn ich damals schon gewusst hätte, was ich heute weiß, dann hätte ich vieles anders gemacht und meinen ersten Onlinekurs niemals kostenlos durchgeführt.

Als Unternehmer entwickelt man sich immer weiter, man verändert seine Perspektive, man macht Erfahrungen, lernt neues Wissen. Es ist eine Reise, und wie großartig ist es, dass man sich immer weiterentwickeln darf.

Ich möchte, dass du nicht den gleichen Fehler begehst, dass du aus meinem Fehler lernst. Und ich habe mir gedacht, dass du dieses Wissen, was ich mit dir teilen werde, vielleicht wertvoll und hilfreich findest, sodass du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst, bevor du ihn erstellst.

Wie du mit der Presell-Strategie deinen Onlinekurs verkaufen kannst …

Es bedeutet, dass du deinen Onlinekurs verkaufst, bevor du deinen Kurs erstellst, und dass du dann deinen Kurs Woche für Woche erstellst und an deine zahlenden Teilnehmer und Teilnehmerinnen auslieferst.

Du kannst deinen Kurs dann live oder als pre-rekordete Module an deine zahlenden Kunden ausliefern. Eventuell hast du das erste Modul bereits erstellt, aber alle anderen Module erstellst du dann Woche für Woche, während du deinen Kurs durchführst.

Auf diese Weise hast du dann nach dem Durchgang einen fertigen Onlinekurs erstellt.

Das ist ein bisschen stressig, den Kurs auf diese Weise zu erstellen. Aber das muss nicht schlecht sein. Denn zum einen bist du bereits für die Erstellung deines Kurses bezahlt worden, und zum anderen führt dieser Weg dazu, dass du deinen Kurs viel schneller erstellst. Außerdem verlierst du dich nicht in der Perfektionsfalle, d.h dass du Woche für Woche an dem Kurs arbeitest und nicht weiterkommst. Manchmal ist es hilfreich diesen Druck zu haben, um ein Projekt fertigzustellen. Und vielleicht ist die Presell-Strategie genau der richtige Ansatz für dich, schneller in die Umsetzung zu kommen.

Diese Strategie ist nicht für jeden geeignet. Deshalb gebe ich meinen Studenten in meinem Kurs „Online Business Creator Academy“ die Wahl, ob sie ihren Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen möchten oder ob sie andere Launch-Strategien nutzen möchten.

Ich habe diesen Artikel erstellt, um dir die Möglichkeit zu geben herauszufinden, ob du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen möchtest.

Gleich werde ich dich durch die 6 Schritte führen, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst. Und ich werde dir auch die Dinge sagen, die du wissen musst, damit du dein Angebot erstellen kannst.

Bevor ich dich gleich durch die 6 Schritte führe, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst, möchte ich darüber sprechen, warum ich denke, dass das eine smarte Strategie ist.

Der erste Punkt ist, dass du dein Kursthema dadurch wirklich validierst.

Das heißt, du erhältst den ultimativen Beweis dafür, dass es sich lohnt diesen Kurs zu erstellen. Verkauf ist der beste Beweis. Das ist jedoch nicht der erste Schritt, bevor du deinen Onlinekurs erstellst, denn bevor du dein Kursthema definierst, interviewst du zunächst deine Wunschkunden.

Du findest so heraus, was sie sich wünschen, was sie brauchen, was ihre Herausforderungen sind. Das ist ein wichtiger Punkt, damit du weißt, dass deine Onlinekurs-Idee funktioniert, bevor du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst. Die Presell-Strategie ist sozusagen eine zweite Validationsstufe, wodurch du noch mehr über deinen Wunschkunden erfährst und lernst.

Der zweite Punkt ist, dass du mit der Presell-Strategie mehr Sicherheit und Selbstvertrauen gewinnst.

Denn wenn es Menschen gibt, die für deinen Onlinekurs zahlen, dann wirst du direkt merken, wie gut es sich anfühlt etwas anzubieten, das Menschen wirklich weiterhilft und wofür sie bereit sind zu zahlen.

Der dritte Punkt ist, dass du Einnahmen generierst.

Du wirst dafür bezahlt, deinen Onlinekurs zu erstellen. Das heißt: Du musst nicht wochenlang an deinem Onlinekurs arbeiten, bevor du ihn vielleicht verkaufen kannst. Oder, wenn du es so wie ich bei meinem ersten Onlinekurs gemacht hast, dass du den Onlinekurs zwar mit echten Teilnehmern durchführst, aber kein Geld dafür bekommst.

Das wird dir mit der Presell-Strategie nicht passieren. Um einen Onlinekurs zu erstellen wirst du Ausgaben haben für Tools und Equipment und deshalb ist es gut, wenn du mit der Presell-Strategie vorab Einnahmen erzielst.

Der vierte Punkt ist: Du gewinnst Momentum.

Es keine Ausreden mehr gibt, den Kurs nicht zu erstellen. Das heißt, du musst in die Umsetzung gehen, es gibt kein zurück. Der Weg ist vorgezeichnet und wird dich dazu bringen, dass du schon bald deinen eigenen Onlinekurs erstellt haben wirst. Was dir helfen wird, einen guten Kurs zu erstellen, ist, dass du vorab eine durchdachte Kursstruktur erstellst, bevor du darüber nachdenkst, deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie zu verkaufen.

Lass uns jetzt in die 6 Schritte einsteigen, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst, bevor du ihn erstellst:

Schritt 1:

Erstelle dein unwiderstehliches Launch-Angebot

Bevor du deinen Onlinekurs vorverkaufen kannst, musst du zunächst genau wissen, was du verkaufen möchtest und wem dein Onlinekurs am besten hilft. Das heißt, du musst superklar sein über dein Kursthema und deine Kursinhalte. Du musst wissen, welche Ergebnisse deine TeilnehmerInnen mit deinem Kurs erreichen können. Du musst wissen, was du für deinen Kurs verlangen möchtest. Und ich werde dich jetzt gleich durch ein paar Fragen führen, die dir helfen werden, dieses Angebot zu erstellen.

Frage #1:

Welches konkrete Problem löst du mit deinem Onlinekurs?

Frage #2:

Für wen ist dein Onlinekurs besonders gut geeignet? Das ist dein Wunschkunden-Avatar, was ist dein idealer Kunde, für den du diesen Kurs konzipierst?

Frage #3:

Welche Ergebnisse können deine TeilnehmerInnen mit deinen Onlinekurs erzielen?

Frage #4:

Wie viele Module enthält dein Onlinekurs und welche Boni wirst du anbieten?

Frage #5:

Wie lange wird es dauern, dein Programm zu durchlaufen?

Frage #6:

Wie lange dauert es, bis deine TeilnehmerInnen Ergebnisse sehen?

Frage #7:

Welche Form von Unterstützung werden deine TeilnehmerInnen von dir erhalten?

Frage #8:

Wirst du eine begleitende Facebook-Gruppe anbieten?

Bedenke bei den Fragen 7 und 8: Je mehr Zugang die TeilnehmerInnen zu dir erhalten, desto mehr kannst du für deinen Kurs verlangen.

Als nächstes möchtest du dir überlegen, wieviel du für deinen Onlinekurs verlangen möchtest. Für welchen Preis möchtest du deinen Onlinekurs anbieten?

Schritt Nummer 2: 

Erstelle eine Landingpage, auf der man sich auf die Warteliste für deinen Onlinekurs eintragen kann.

Nachdem du genau weißt, welches Angebot du machen wirst, erstellst du eine Landingpage, auf der man sich mit dem Namen und der Email-Adresse eintragen kann, wenn man sich für das Thema interessiert, zu dem du einen Onlinekurs anbieten wirst.

Jetzt fragst du dich vielleicht: Was ist eine Landingpage? Eine Landingpage ist eine Webseite ohne Menüführung und ohne ablenkende Links. Eine Landingpage ist ausgerichtet auf ein bestimmtes Ziel. Das Ziel, das diese Landingpage hat, ist, den Websitebesucher zu einer Handlung zu bewegen. Und die Handlung, die der Website-Besucher auf deiner Landingpage vornehmen soll, ist die, dass er sich auf die Warteliste für deinen Onlinekurs einträgt, damit du ihm Bescheid sagen kannst, wann dein Onlinekurs startet. Ich erstelle meine Landingpages direkt mit dem Theme Divi.

Wichtig ist zu wissen ist, dass du im Footer deiner Landingpage auf jeden Fall die Links zum Impressum und deiner Datenschutz-Seite benötigst, ansonsten hat diese Seite keine weiteren Links.

 

Auf der Landingpage fügst du weitere Informationen über deinen Kurs ein. Hier möchtest du deine TeilnehmerInnen neugierig auf deinen Kurs machen. Du möchtest sagen, für wen dein Kurs geeignet ist und dass sie die ersten sein werden, die erfahren, wann dein Kurs startet. Du kannst auch einen Hinweis geben, dass die ersten, die sich eintragen, ein spezielles Angebot erhalten oder dass du unter den ersten Einträgen einen deiner Kurse verlost. Das sind Optionen, die du machen kannst, aber du musst sie nicht unbedingt machen.

Geh hier mit deinem Herzen, was sich für dich richtig anfühlt.

Wenn man das erste Mal mit einem Onlinekurs rausgeht, dann kann es sich besser anfühlen, wenn man beim ersten Durchlauf einen Rabatt anbietet. Das wäre eine Möglichkeit, wenn du deinen Kurs als Betakurs behandeln und dir von den Leuten dazu Feedback einholen möchtest nach den einzelnen Modulen.

Wie in meinem Intro erwähnt, habe ich meinen ersten Kurs komplett kostenlos auf diese Weise durchgeführt, ich habe mir nach jedem Modul Feedback eingeholt. Anstelle deinen Kurs kostenlos durchzuführen, kannst du mit einem Rabatt arbeiten für deine Gründungsmitglieder, wenn sich das für dich besser anfühlt. Denn so ist es für dich vielleicht etwas einfacher, um nach Feedback zu den Modulen zu fragen, wenn die Leute deinen Kurs belegen.

So gehst du vor:

Nachdem sich jemand eingetragen hat, willst du eine erste Email versenden, in der du weitere Informationen über deinen Kurs veröffentlichst. Du willst schon mal eine grobe Idee geben, wann dein Kurs voraussichtlich starten wird und du willst hier in die Email weitere Informationen einfügen über deinen Onlinekurs. Du willst hier ein bisschen mehr verraten, als du es auf der Landingpage tust. Was du ebenfalls in diese Email einfügen kannst ist einen Link zu deinen Blogartikel, der zu deinem Onlinekursthema passt. Du kannst hier so etwas schreiben wie „Ich habe hier einen Blogartikel mit wertvollen Tipps zum Thema X,Y,Z.“

Als nächstes willst du Leute auf deine Anmeldeseite schicken.

Schritt Nummer 3:

Erstelle einen 6-wöchigen Content-Highway.

Erstelle 6 Wochen lang Content, der auf deinen Onlinekurs hinführt. Das heißt, du wählst ein Medium aus, entweder deinen Blog, deinen Podcast, deinen Videoblog oder ein Facebook-Live. Dann erstellst du Content und veröffentlichst diesen in dem Medium, für das du dich entschieden hast.

Das heißt, du erstellst und veröffentlichst jede Woche z.B. einen Blogartikel, der auf deinen Onlinekurs hinführt. Dann erstellst du insgesamt 6 Blogartikel, jede Woche einen. Nutze deine Social Media-Kanäle, um weitere Besucher auf deinen Blogartikel zu senden.

Wähle das Medium aus, das sich für dich am einfachsten anfühlt.

Wenn du deinen Content veröffentlichst, dann willst du darauf achten, dass du deinen Content immer am selben Tag, um dieselbe Uhrzeit veröffentlichst. Das heißt, hier willst du einem konkreten Zeitplan folgen. Also zum Beispiel, wenn du dich entschieden hast, deinen Content am Montag Nachmittag um 16 Uhr zu veröffentlichen, dann willst du in den 6 Wochen an jedem Montag Nachmittag um 16 Uhr deinen neuen Content veröffentlichen. Auch in deinen Social Media Kanälen willst du zur jeweils selben Zeit auf deinen neuen Content hinweisen. Das machst du so, damit sich die Leute daran gewöhnen. Sie wissen dann, dass es um diese Uhrzeit Neues von dir gibt. Warum willst du das so machen?

Dieser Weg positioniert dich als Experte für das Thema und du hast jede Menge Gelegenheit, über deinen Onlinekurs zu sprechen, der demnächst bald startet.

In jedem Blogartikel und in jedem Social Media Post willst du am Ende einen Call-to-Action einfügen. Du kannst zum Beispiel so etwas sagen wie „Wenn dir das gefallen hat, was ich dir hier unterrichtet habe, und du möchtest mehr von mir lernen, ich bin gerade dabei einen neuen Onlinekurs zu entwickeln, in dem ich noch viel tiefer in diesen Bereich einsteige. Der Kurs heißt X,Y,Z und das Ziel des Kurses ist es dir dabei zu helfen, das Ergebnis zu erreichen. Wenn du eine der ersten sein möchtest, die davon erfährt, dann geh auf die Website XYZ , trag dich hier auf die Early-Bird-Liste oder die VIP-Warte-Liste ein.“ Überlege dir hier einen ansprechenden Namen für deine Warteliste.

Und wenn du einen Rabatt anbietest, kannst du sagen, dass die ersten XX Teilnehmer oder TeilnehmerInnen, die sich eintragen, ein spezielles Angebot erhalten oder dass du unter den ersten XX Eintragungen deinen Onlinekurs verlost.

Dein Ziel ist, viel Traffic auf diese Anmelde-Seite deines Onlinekurses zu bringen.

Denn du möchteste viele Leute auf deine Newsletter-Liste bringst, die sich für deinen Onlinekurs interessieren. Sodass du dann, wenn du deinen Onlinekurs vorverkaufen möchtest, eine Liste mit potenziellen Käufern hast, die sich für deinen Onlinekurs interessieren.

Ich habe zu dieser Episode eine Checkliste erstellt, die dich durch alle 6 Schritte deiner Presell-Strategie führt. >> Klicke hier, um dir die Checkliste herunterzuladen.

Schritt Nummer 4:

Richte deine Online-Bezahlmöglichkeit ein.

Du möchtest digital Geld empfangen können. Die einfachste Möglichkeit, digital Geld zu empfangen ist über einen Paypal-Link. Im Anschluss musst du allerdingst dann noch eine Rechnung erstellen, denn Paypal dient in diesem Fall nur dazu das Geld zu empfangen.

Alternativ dazu kannst du auch ein Bestellformular bei einem Zahlungsanbieter wie Digistore24 oder Copecart einrichten. Das wirkt professioneller und du musst dich nicht um die Rechnungsstellung kümmern.

Diese Punkte übernimmt alle der Zahlungsanbieter für dich.

Für das Einrichten des Bestellformulars bei den Zahlungsanbietern wie Digistore24 oder Copecart musst du noch ein bisschen mehr beachten und tun. Du benötigst eine kleine Salespage und eine Dankeseite, um dein Produkt bei Digistore24 oder Copecart anzulegen und genehmigen zu lassen.

Auf der Salespage und dem Bestellformular gibst du weitere Informationen über deinen Onlinekurs.

Du sprichst über die Anzahl der Module sowie über die Benefits und Ergebnisse, die mit deinem Kurs erreicht werden können. Und du stellst die konkreten Inhalte vor, die du mit deinem Onlinekurs anbietest. Wenn du einen Zahlungsanbieter nutzt, sieht es professioneller aus. Aber du kannst durchaus auch mit einem Paypal-Link arbeiten für den Vorverkauf deines Onlinekurses für deine Gründungsmitglieder. Ich bin ein Freund von einfachen Prozessen. Aber ich möchte dich ermutigen, hier den Weg zu wählen, der sich für dich besser anfühlt.

Schritt Nummer 5: 

Biete deinen Onlinekurs mit einem unwiderstehlichen Early-Bird-Angebot für Gründungsmitglieder an.

Wichtig bei diesem Schritt ist, dass du dein Angebot limitierst. Du willst dein Early-Bird-Angebot zeitlich begrenzen. Ich empfehle dir entweder einen 48-Stunden Flash-Sale zu machen oder das Early-Bird-Angebot für Gründungsmitglieder für 5 Tage offen zu halten. Deine Interessenten müssen verstehen, dass das eine einmalige Gelegenheit ist, zu diesem günstigen Preis dabei zu sein und mit dir zusammenzuarbeiten. Deine Interessenten müssen verstehen, dass dies eine Chance ist, die nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht und dann wieder verschwindet.

Es geht darum, dass die Leute verstehen, dass sie jetzt handeln müssen.

Gelegenheiten haben nur ein kurzes Zeitfenster, und wenn sie diese Gelegenheit nutzen möchten, dann ist es jetzt an der Zeit die Entscheidung zu treffen, bei deinem Kurs dabei zu sein. Das heißt mit diesem Punkt kommen wir in die Promotion-Phase. Du willst den Personen auf deiner Warteliste eine Email senden, in der du ihnen nochmal erklärst, was dein Onlinekurs enthält, welche Ergebnisse sie erreichen können und was er jetzt für kurze Zeit kostet.

Du willst in dieser Email auch darüber sprechen, was der Kurs kostet, wenn du ihn zum regulären Preis verkaufst, sodass die Leute verstehen, warum dieses Early-Bird-Angebot ein „No-brainer“ ist dabei zu sein. Sprich in deiner Email darüber, wann der Preis steigen wird und wie lange dieser Early-Bird-Preis gilt und was sie tun müssen, um dieses Angebot zu sichern. Wenn wir über Limitierung sprechen, dann empfehle ich dir, nicht nur das Angebot zeitlich zu limitieren, sondern auch die Anzahl der Plätze, die du für Gründungsmitglieder zum Early-Bird-Preis anbietest.

Durch dieses Prinzip bringst du Exklusivität in dein Angebot, damit du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst.

Wenn du zum Beispiel deine Plätze auf 10 oder 20 begrenzt und du kannst alle Early-Bild-Plätze belegen, dann wird das dein Selbstvertrauen stärken. Du musst dir superklar über deine Grenzen sein, d.h. wenn das Angebot auf diesen Zeitraum begrenzt ist, dann endet dieses Angebot zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wenn die Plätze, die du als Early-Bird anbietest, weg sind, dann sind diese weg.

Kommuniziere dein einmaliges und exklusives Angebot

Kommuniziere das in deiner Email, damit deine Leser verstehen, dass dies ein einmaliges und exklusives Angebot ist. Das es nicht mehr verfügbar ist, wenn sie nicht jetzt handeln. Und dann möchtest du den Lesern sagen, wie sie an dieses Angebot kommen. Das heißt du sagst ihnen entweder, dass sie dir schreiben sollen, wenn sie dabei sein wollen, wenn du mit einem Paypal-Link arbeitest. Oder du verlinkst deine Salespage, auf der sie dein Early-Bird-Angebot kaufen können. Während dieser Phase deines Presells möchtest du mehrere Emails versenden.

Das heißt, wenn du den 48-Stunden Flash-Sale machst, dann versendest du am nächsten Tag erneut eine Email. Sprich darüber, was das Angebot beinhaltet. Sag, wann dein Kurs startet und wie viele Plätze dann noch verfügbar sind, wenn bereits einige gekauft haben. Das heißt, du gibst deinen Interessierten nochmal die Möglichkeit dabei zu sein, bevor dein Angebot endet. Dann sendest du noch eine Email, und zwar eine Stunde vor Verkaufsschluss.

Versende mehrere Emails

Wenn du dich entschieden hast, dein Presell für fünf Tage zu veranstalten, dann willst du mehrere Emails versenden. Auch hier willst du weitere Infos zu deinem Programm in die Emails einfügen und wie sie sich Anzahl der verfügbaren Plätze verringert, was sie hoffentlich tun wird. Der letzte Tag deiner Presell-Phase ist besonders wichtig. Hier willst du eine Email morgens und nochmal eine Stunde vor Verkaufsende versenden, um ein letztes Mal die Möglichkeit zu geben dabei zu sein.

Schritt Nummer 6:

Binde die Gründungsmitglieder mit ein.

Du hast deinen Onlinekurs jetzt vorverkauft, du hast zahlende Teilnehmer und TeilnehmerInnen für deinen Onlinekurs gewonnen, aber du hast noch keine Inhalte erstellt. Was machst du also mit deinen Gründungsmitgliedern? Denn du brauchst ja jetzt noch ein bisschen Zeit, um dein erstes oder zweites Modul zu erstellen. Du hast jetzt mehrere Optionen. Entweder du unterrichtest deine Module live oder du erstellst pre-rekordete Videos. Wenn du deinen Onlinekurs live unterrichten kannst, dann wirst du vermutlich schneller starten können, als wenn du die Videos pre-rekordest.

Ganz egal, ob du dich nun für die live oder pre-rekordete Variante entscheidest, du musst den Content für deinen Onlinekurs noch erstellen, du musst die Lernmaterialien und die Unterlagen noch konzipieren, und dafür brauchst du noch ein bisschen Zeit, denn du hast ja noch nicht wirklich mit der Erstellung deines Onlinekurses begonnen.

Die Frage ist also:

Wie kannst du etwas Zeit gewinnen, um deine Inhalte gut vorzubereiten, obwohl du ja schon zahlende TeilnehmerInnen hast?

Ich empfehle dir in der Phase vor deinem Onlinekurs-Start mit deinen Gründungsmitgliedern regelmäßig Treffen per Zoom durchzuführen. In diesen Treffen kannst du Fragen stellen und schon kleinere Aufgaben geben, die als Vorbereitung für deinen Onlinekurs dienen. Dadurch gewinnst du genügend Zeit, um deine ersten Module gut vorzubereiten. Ich empfehle dir einen Zeitraum von zwei bis maximal vier Wochen dafür vorzusehen.

Wichtig ist, dass du das ganz genau kommunizierst.

So wissen deine Gründungsmitglieder, dass der Kurs nicht sofort startet, sondern erst in X Wochen, und dass in der Zwischenzeit einige vorbereitende Übungen auf sie warten. Das heißt, du hältst wöchentlich Kontakt zu deinen Gründungsmitgliedern. Und du lädst sie per Email zu den virtuellen Treffen ein und überlegst dir passende Fragen oder Übungen für deine Gründungsmitglieder. Wenn dein Kurs dann startet, sendest du Emails raus. Du erklärst wann der Kurs startet mit den Login-Daten deiner Kursplattform oder wo auch immer du deinen Onlinekurs durchführst.

Starte deinen Onlinekurs

Dann veröffentlichst du Woche für Woche ein neues Modul und sendest eine Email an deine Teilnehmer und Teilnehmerinnnen raus, was sie in welchem Modul erwartet mit dem Link zu der Kursplattform, wo du die Inhalte bereitstellst.

Wie geht es weiter ?

Nachdem du dann deinen kompletten Kurs erstellt und ausgeliefert hast, kannst du überlegen, ob du diesen Kurs dann nochmal überarbeitest. Wenn du das erste Mal einen Onlinekurs erstellst, wirst du sehr viel Wissen und Erfahrung sammeln. Es kann gut sein, dass du merkst, dass du einige Dinge beim nächsten Durchgang verbessern möchtest. Gerade das Feedback deiner Teilnehmer und Teilnehmerinnen wird dir zeigen, wo du nochmal dran arbeiten kannst, um noch bessere Ergebnisse für deine Studenten und Studentinnen zu erreichen.

Wenn ich an die Beta-Version meines Kurses zurückdenke, dann kann ich dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass es eine Menge an Dingen gibt, die du magst oder die du nicht magst. Und zusammen mit dem Feedback, das deine Teilnehmer und TeilnehmerInnen dir geben, wirst du deinen Kurs optimieren können. Häufig ist es so, dass es leichter und schneller geht, wenn du deinen Kurs dann überarbeitest.

Fazit: Wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst

So, wir haben jetzt über die 6 Schritte gesprochen, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie verkaufen kannst. Vielleicht denkst du jetzt, das war eine Menge an Zeug und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Das ist der Grund, warum ich die Checkliste erstellt habe, in der ich dich nochmal durch die 6 Schritte führe, wie du deinen Onlinekurs mit der Presell-Strategie vorverkaufen kannst. >> Klicke hier, um dir die Checkliste herunterzuladen. Ich hoffe, du fandest diese Strategie hilfreich.

 

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Onlinekurs erstellen – daran erkennst du, dass du bereit bist

Onlinekurs erstellen – daran erkennst du, dass du bereit bist

Onlinekurs erstellen – daran erkennst du, dass du bereit bist

Du möchtest einen Onlinekurs erstellen, aber du bist unsicher.

Du weißt nicht, ob das der nächste Schritt für dich ist.

Keine Frage, das digitale Lernen ist so gefragt wie nie.

Laut einer Studie des Hasso Plattner Instituts im August 2020 gab es einen Zuwachs beim E-Learning von 290%. Prognosen sagen, dass der Markt für Onlinekurse bis 2022 um das Sechsfache wachsen werde.

Einen Onlinekurs zu erstellen hat so viele Vorteile für dich und deine Kunden.

Deine Studenten lernen wann und wo sie möchten. Sie können das Gelernte direkt anwenden. Du kannst mit einem Onlinekurs viel mehr Menschen helfen, auch überregional.

Ein Onlinekurs kann deine Einnahmen ernorm steigern.

Deine Community wächst und du kannst dich als ExpertIn für dein Thema sichtbar machen. Dadurch wirst du viel mehr als Go-To-Person wahrgenommen.

Wenn du innerlich mehrmals „ja, das will ich“ gesagt hast, dann solltest du deinen Onlinekurs erstellen.

Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, dass du nicht nur mit den Onlinekursen Geld verdienen kannst, sondern dass du dadurch auch neue 1-zu-1-Coaching-Klienten gewinnen wirst.

Obwohl die Entwicklung eines Onlinekurses es absolut wert ist, so bedeutet die Erstellung und die Vermarktung eines Onlinekurses auch einiges an Aufwand, Zeit und Arbeit. Du musst bereit sein, diese Arbeit und die Energie aufzubringen. Du musst bereit sein ein Produkt zu erstellen, das einen großen wert hat für deine Kunden. Du willst einen Onlinekurs erstellen, in den deine Kunden Vertrauen, Zeit und Geld investieren.

Dieser Artikel wird dir helfen herauszufinden, ob du einen Onlinekurs erstellen solltest.

Zu jeder Frage findest du meine Einschätzung, die dir hilft, die Frage für dich qualifiziert zu beantworten.

Los geht's:

1) Kennst du dich in einem Fachgebiet gut aus?

Wenn du einen Onlinekurs erstellen möchtest, dann solltest du dich in dem Thema gut auskennen. Du musst dafür nicht der Experte von allen Experten sein. Dennoch solltest du ein solides Wissen in diesem Fachgebiet haben. Außerdem solltest du in der Lage sein, Ergebnisse für dich selbst oder für andere Menschen zu erreichen. Ein gutes Indiz ist auch, wenn dich Menschen um Rat fragen oder deine Hilfe zu einem bestimmten Thema suchen. Das ist ein Zeichen, dass du als ein Experte für dieses Thema wahrgenommen wirst.

Vielleicht ist es auch so, dass du dir gewünscht hättest, ein spezifisches Wissen zu haben, als du mit deinem Business gestartet bist, das du dir dann über die Jahre selbst angeeignet hast. Wenn du dich in dieser Beschreibung wiederfindest, dann hast du gute Voraussetzungen, um deinen Onlinekurs zu erstellen.

Du bist auf der Suche nach deiner besten Onlinekurs-Idee?
>> Dieser Artikel hilft dir, das richtige Thema für deinen Onlinekurs zu finden<<

2) Hast du bereits Content, ein Seminar oder einen 1-zu-1-Prozess, aus dem du deinen Onlinekurs erstellen kannst?

Ein super Ausgangspunkt für die Onlinekurs-Erstellung ist die Situation, wenn deine Kunden und Interessenten bereits von dir lernen. Dabei ist es egal, ob es über Content läuft, den du auf deiner Website vermittelst oder im Rahmen von Seminaren.

Vielleicht hast du ja bereits einen 1-zu-1-Prozess entwickelt, den du immer wieder offline mit deinen Kunden durchführst. Wenn du dich in dieser Beschreibung wiederfindest, dann solltest du einen Onlinekurs erstellen. Es wäre ein guter nächster Schritt für dich, um noch mehr Menschen zu helfen.

3) Wirst du bereits für deine Expertise bezahlt?

Du bist haupt- oder nebenberuflich selbständig und hast zahlende Kunden, das heißt dein Können und deine Fähigkeiten sind gefragt. Wenn du bereits offline gebucht bist, dann bringst du die entscheidende Basis mit und die Chancen stehen sehr gut, dass du dein Wissen in einen funktionierenden Onlinekurs bringen kannst, vorausgesetzt die nächste Frage kannst du entsprechend beantworten.

4) Weißt du, wie deine Zielgruppe lernen möchte?

Heutzutage lässt sich fast alles digital lernen, z.B. Ernährungsberatung, Yoga, Sport, Malen, Zeichnen, Musik, Mindsetthemen uvm. Dennoch gibt es Bereiche, in denen Menschen vielleicht doch lieber Präsenzunterricht bevorzugen, wie zum Beispiel beim Gesellschaftstanz. Auch Akupunktur oder Schwimmunterricht sind online keine funktionierenden Bereiche.

Prinzipiell willst du dir die Frage beantworten: Wie möchte deine Zielgruppe lernen? Vielleicht spielt dabei auch das Alter Deiner Zielgruppe eine Rolle oder ob sie Zugang zu einem Computer hat. Wenn du weißt, dass deine Zielgruppe auch digitale Angebote nutzt, dann solltest du die Möglichkeit ergreifen, dein Wissen in Form eines Onlinekurses weiterzugeben.

5) Hast du eine Website?

Deine Website ist das digitale Zuhause für dein Business. Wer keine Website hat, der existiert heutzutage nicht. Ich sage nicht, dass es unmöglich ist ohne Website zu starten. Jedoch es ist schwieriger ein erfolgreiches Onlinebusiness aufzubauen. Idealerweise hast du eine Website mit einem Blog, Vlog oder Podcast.

Aus meiner Sicht ist eine Website ein unverzichtbares Asset. Wenn du es wirklich ernst meinst und ein Onlinebusiness aufbauen willst brauchst du eine Website. Was heißt das konkret für dich? Obwohl es möglich ist, ohne Website zu starten und einen Onlinekurs zu erstellen, so brauchst du dennoch zeitnah eine Website, um dein Onlinebusiness auf solide Beine zu stellen.

6) Hast du eine Social Media Präsenz?

Ein wichtiger Punkt im Aufbau deines Onlinebusiness ist das Thema Social Media. Die meisten Menschen halten sich online in den Sozialen Netzwerken auf. Deshalb geht es nicht ohne Social Media. Du musst nicht auf allen Kanälen präsent sein.

Jedoch solltest du in einem Social Media Kanal angemeldet und aktiv sein, wenn du einen Onlinekurs erstellen und verkaufen möchtest. Du brauchst nicht Tausende Follower, sondern eine Community, die dir vertraut. Mit der Zeit wirst du auch durch den Onlinekurs und die sich daraus ergebenden Aktivitäten mehr Follower aufbauen.

Wenn du noch keine Social Media Präsenz hast, solltest du zunächst an diesem Thema arbeiten. Wenn du bereits eine kleine aber feine Social Media Präsenz hast, dann kannst du das Thema Onlinekurs-Erstellung angehen.

7) Hast du eine Email-Liste?

Jetzt sagst du vielleicht: Simone, ich habe keine Email-Liste. Brauche ich wirklich eine E-Mail-Liste, wenn ich einen Onlinekurs erstellen möchte? Mein Antwort lautet: Jein. Was heißt das konkret? Wenn du eine Social Media Präsenz hast aber noch keine Email-Liste, dann kannst du bereits einen Onlinekurs erstellen und vermarkten. Dennoch willst du “in the long run” natürlich eine Email-Liste aufbauen.

Über diese Liste hältst du die Verbindung zu deiner Community. Du baust Vertrauen auf und Vertrauen ist die Basis für den Verkauf. Doch beides kann auch Hand in Hand gehen. Denn wenn du einen Onlinekurs erstellst und launchst, dann führt dieser Prozess automatisch dazu, dass deine Email-Liste wächst.

Obwohl eine Email-Liste, ganz gleich wie klein sie ist, eine gute Voraussetzung für die Vermarktung deines Onlinekurses ist, so ist sie nicht zwingende Voraussetzung für deine Onlinekurs-Erstellung. Die Onlinekurs-Erstellung kann mit dem Aufbau deines Email-Verteilers im Gleichschritt geschehen.

8) Bist du bereit, deinen Onlinekurs aktiv zu vermarkten?

Erstelle einen Onlinekurs und er verkauft sich praktisch von selbst! Diese Aussage ist ein Mythos. Jedes Produkt, jeder Service und damit auch jeder Onlinekurs muss vermarktet werden, wenn du ihn verkaufen möchtest. Das ist ein ganz normaler Prozess. Das ist Teil eines jeden Business. Dein Onlinekurs kann noch so gut sein, wenn du kein oder falsches Marketing machst, dann wirst du deinen Kurs nicht verkaufen.

Der Erfolg eines Onlinekurses hängt davon ab, wie gut das Marketing ist. Und er hängt davon ab,  wie sehr der Onlinekurs in der Lage ist den Teilnehmern Ergebnisse zu bringen. Somit ist der Wille und die Bereitschaft den Kurs wirklich aktiv zu vermarkten ein Erfolgsbaustein für den Aufbau eines erfolgreichen Online-Business.

Du willst lernen, wie du deinen Kurs launchst und auch verkaufst. Deine Bereitschaft den Kurs zu vermarkten hat direkten Einfluss auf deine Einnahmen. (Wenn du bereit bist, dir das Wissen anzueignen, das man braucht, um den Onlinekurs aktiv zu vermarkten, dann bist du bereit und solltest deinen Onlinekurs erstellen.)

9) Bist du bereit, Zeit und Arbeit in das Projekt zu stecken, damit du deinen Onlinekurs erstellen und dein Business auf ein neues Level heben kannst?

Mit einem Onlinekurs kannst du viel Geld verdienen. Doch ohne Zeit und Arbeit funktioniert das nicht. Das heißt, wenn du einen erfolgreichen Onlinekurs erstellen und vermarkten möchtest, dann investierst du Zeit und Arbeit in dich und deine Zukunft. Du kannst der „Zeit-gegen-Geld-Falle“ entkommen und langfristig gesehen mehr Einnahmen, mehr Freizeit und mehr Freiheit gewinnen, aber das geht nicht von heute auf morgen und das bedeutet auch nicht, dass du nicht mehr arbeiten musst.

Ein Onlinebusiness aufzubauen braucht Zeit und kann auch erstmal bedeuten, dass du mehr arbeitest. Bevor du ernten kannst, musst du sähen. Aber alles fängt an mit dem ersten Schritt und dem Versprechen an dich, dass du bereit bist die Arbeit zu machen, um in dein erfolgreiches zukünftiges Selbst zu investieren.

>> In diesem Artikel erfährst du, wie du Zeit für deine Onlinekurs-Erstellung findest. <<

10) Hast du selbst schon einen Onlinekurs gekauft und daran teilgenommen?

Das ist eine wichtige Frage, denn um einen Onlinekurs zu erstellen ist es sehr hilfreich, bereits selbst Erfahrungen als Onlinekurs-Teilnehmer gesammelt zu haben. Es geht darum, dass du in dich investierst und weißt, wie sich das anfühlt. Du willst erleben, wie es ist Teilnehmer zu sein.

Du willst Erfahrungen sammeln, wie andere online unterrichten und verstehen, was für dich funktioniert und was nicht. Wenn du selbst noch nicht an einem Onlinekurs als Teilnehmer dabei warst, ist es schwieriger einen eigenen erfolgreichen Onlinekurs zu erstellen.

11) Möchtest du sichtbarer werden und mit deinem Business einen größeren Einfluss haben?

In deiner Region kennt man dich und schätzt man deine Expertise. Du bist an dem Punkt angekommen, an dem du dir wünschst, auch überregional oder sogar international tätig zu sein. Du möchtest mehr Menschen helfen und als Expertin sichtbarer werden.

Du bist bereit und wünschst dir, einen größeren Einfluss zu haben. Wenn du dich in dieser Aussage wiederfindest, dann ist die Erstellung eines Onlinekurses dein nächster logischer Schritt.

>> Lerne, wie du mit dieser einfachen Strategie deine Sichtbarkeit noch in diesem Monat steigerst. <<

12) Willst du einen Onlinekurs erstellen, um dein Business zu skalieren?

Die Zeit ist begrenzt. Wenn wir mehr verdienen möchten, haben wir als Selbständige im Grunde genommen zwei Möglichkeiten: Wir können mehr Kunden annehmen oder unsere Preise erhöhen. Doch beide Modelle stoßen an ihre Grenzen. Wir haben nur ein bestimmtes zeitliches Kontingent zur Verfügung und auch der Preis ist nicht beliebig steigerbar.

Daher ist die Frage: Wie kannst du mehr Einnahmen generieren, mehr Kunden gewinnen, obwohl du nicht mehr Zeit zur Verfügung hast? Wenn du an diesem Punkt angelangt bist, dann kommst du ziemlich schnell beim Thema Skalierbarkeit deines Business an. Eine gute Möglichkeit dein Business zu skalieren bieten Onlinekurse, denn du kannst gleichzeitig 100 und mehr Leuten weiterhelfen, ohne mehr Zeit dafür zu investieren.

Fazit

Die Digitalisierung schreitet immer schneller voran, deshalb ist es wichtig, nach Wegen zu suchen wie du dein Business digital besser aufstellen kannst. Der beste Zeitpunkt mit deinem Onlinekurs zu starten war gestern, der zweitbeste Zeitpunkt ist heute. Wenn du die meisten dieser Fragen mit Ja beantwortet hast, dann bist du bereit. Du solltest deinen eigenen Onlinekurs erstellen.

In diesem Artikel erfährst du, wie du das richtige Onlinekurs-Thema findest.

Alles Gute für Dich.

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Simone

Weitere Inspirationen erwarten dich in meinem Podcast

Sind wir schon auf Instagram vernetzt?

Hey, ich bin Simone

Ich bin Online Marketing und Mindset Coach.

Ich helfe Selbständigen und kleinen Unternehmen mit ihrem Business erfolgreich durchzustarten. Du bist hier richtig, wenn du Onlinekurse erstellen, Online Marketing-Strategien und dein Mindset meistern möchtest. In diesem Blog gebe ich dir Tipps, wie du mit deiner Expertise sichtbarer wirst und in deinem Business weiterkommst, damit du die richtigen Kunden anziehst und dein Leben freier und unabhängiger gestalten kannst.

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Wie du mehr Zeit für deine Onlinekurs-Erstellung gewinnst mit dieser genialen 3-Schritt-Methode

Wie du mehr Zeit für deine Onlinekurs-Erstellung gewinnst mit dieser genialen 3-Schritt-Methode

Wie du mehr Zeit für deine Onlinekurs-Erstellung gewinnst mit dieser genialen 3-Schritt-Methode

Tick, tick, tick … wie schnell ist der Tag vorbei. Jeder hat die gleiche Zeit zur Verfügung. Warum schaffen es einige, ihre Träume zu verwirklichen und andere nicht? Ich hatte neulich diese Frage in meiner Community gestellt: „Was hält dich davon ab, einen Onlinekurs zu starten?“ Eine der Antworten lautete: „Mir fehlt die Zeit für die Onlinekurs-Erstellung“.

Richtig ist, dass der Aufbau eines Onlinebusiness Zeit benötigt.

Aber was benötigt keine Zeit? Die Frage ist also nicht, ob du die Zeit hast. Es geht darum, wie du deine Zeit einsetzt. Wenn du einen Traum hast und ein erfolgreiches Business aufbauen möchtest, dann benötigst du Zeit.

Das gleiche gilt auch, wenn du viel Geld verdienen möchtest und wenn du einen größeren Einfluss haben möchtest. Und wenn du dir wünschst erfolgreicher zu sein, auch dann benötigst du Zeit. Du brauchst Zeit um die Arbeit zu machen, damit du dieses Ziel verwirklichst. So ist es auch beim Thema Onlinekursen. Du benötigst Zeit für deine Onlinekurs-Erstellung. Dadurch kannst du langfristig gesehen höhere Einnahmen generiert und du erhältst mehr Freiheit im Business.

Wie findest du Zeit für deine Onlinekurs-Erstellung, obwohl du ein laufendes Business hast?

In diesem Artikel möchte ich dir eine einfache 3-Schritt-Methode zeigen, wie du mehr Zeit für deine Onlinekurs-Erstellung findest. Diese Methode nutze ich, um effektiver zu arbeiten und jeden Tag etwas für mein großes Ziel zu tun.

„Commitment leads to action.
Action brings your dream closer“

Marcia Wieder

Los geht es mit dem 1. Schritt:

1) Zeit gewinnen durch Gedanken aufräumen

Eigentlich willst du gerade konzentriert an einer Idee, einem Konzept für dich oder deinen Kunden arbeiten. Du hast Word geöffnet und schaust auf das, was du bis jetzt geschrieben hast. Dein Blick wandert auf den Schreibtisch, überall liegt etwas rum, Zettel, Notizen, Tassen, Kalender, Ordner, Handy.

Vielleicht denkst du dir „Ich müsste eigentlich aufräumen.“ Dann fällt dir ein, was du heute noch alles erledigen willst. Vielleicht denkst du auch an einen Kunden, über den du dich geärgert hast oder der nicht rechtzeitig zahlt.

Du schaust auf dein Konzept, schreibst ein bisschen was und schon wieder schweifen deine Gedanken ab. Jetzt denkst du an die aktuelle Situation und es tauchen auf einmal Sorgen auf, um dein Business, deine Eltern oder Kinder. Wenn da nicht die Angst und die Ungewissheit wäre, wie es weitergeht, wann wohl alles wieder ins Lot kommt.

Jetzt findest du wieder zurück zu deinem Thema, aber so richtig voran kommst du auch nicht. Am Ende des Tages fühlst du dich erschöpft und denkst dir: Ich hab den ganzen Tag gearbeitet und irgendwie nichts geschafft.

Das ist eine unbefriedigende Situation, die dich viel Zeit kostet.

Es ist schwierig, sich zu konzentrieren und effizient zu arbeiten, wenn all diese Gedanken dich ablenken. Deshalb willst du für Ordnung sorgen, sowohl im Äußeren als auch im Inneren.

Denn unsortierte Gedanken klauen dir wertvolle Zeit, weil du Dich nicht vollständig auf dein Thema konzentrieren kannst. Diese Unordnung im Außen und Innen sorgt dafür, dass du ineffizient arbeitest.

Für das Aufräumen deines Schreibtisches brauchst du meine Hilfe nicht. Aber für das Aufräumen deiner Gedanken möchte ich dir diese kleine aber mächtige Übung an die Hand geben.

Wie funktioniert der erste Schritt dieser Methode?

Du nimmst Dir 10 bis 15 Minuten Zeit und schreibst dir alles auf, was du denkst. Alles, was gerade in deinem Kopf ist, lässt du raus. Schreib alle Gedankenfetzen, Ärger, Ängste und Sorgen auf, ohne Unterbrechung, bis alles einmal raus ist aus deinem Kopf. All diese Dinge binden Kapazitäten, die dich ablenken.

Wenn du alles aufgeschrieben hast, prüfst du, was du davon nicht beeinflussen kannst. Du markierst diese Sätze mit einem Haken. Dann prüfst du, welche Dinge du selbst aktiv beeinflussen kannst. Diese Sätze unterstreichst du und markierst sie mit einem grünen Punkt.

Anschließend entscheidest du dich dafür, alles bewusst loszulassen, was du nicht beeinflussen kannst. Mit allem, was du beeinflussen kannst, erstellst du eine neue Liste – deine „grüne Liste“.

Dann geht es weiter mit dem nächsten Schritt:

2) Große Ziele priorisieren durch deine Fokusliste

Jeden Tag arbeitest du an einer Vielzahl von verschiedenen Dingen. Du telefonierst und beantwortest Emails. Dann führst du Gespräche, erstellst Angebote, bereitest Dinge vor, arbeitest an Kundenaufträgen und so weiter. Den ganzen Tag bist du gut ausgelastet und beschäftigt.

Die Frage ist nun: Hast du heute nur an Dingen gearbeitet, die dich beschäftigen, oder hast du dir Zeit genommen, an deinen großen Zielen zu arbeiten? Wenn du die letzte Teil-Frage mit „Nein“ beantwortet hast, dann wird es Zeit für die nächste Übung. Diese hilft dir, dich auf deine wichtigen Ziele zu fokussieren.

Wie funktioniert der zweite Schritt dieser Methode?

Nimm dir nun wieder 10 bis 15 Minuten Zeit. Jetzt brauchst du deine „grüne Liste“ aus der vorhergehenden Übung. Überlege dir, ob es noch weitere große Ziele gibt, die du auf dieser Liste ergänzen möchtest. Ergänze die Liste nur dann, wenn dir etwas wirklich wichtig ist, z.B. aus den Bereichen Business, Persönlichkeit, Gesundheit, Familie oder Freundschaft, und das noch auf dieser Liste fehlt.

Als nächstes erstellst du deine Fokusliste. Das ist deine Liste mit den 10 wichtigsten Zielen. Diese Liste hilft dir, den Fokus darauf zu richten, was du wirklich erreichen möchtest. Das heißt, du wählst aus der „grünen Liste“ nur 10 Punkte aus, die dir wirklich wichtig sind.

Es kann sein, dass du Punkte von der „grünen Liste“ positiv reframen möchtest. Das heißt zum Beispiel, wenn du auf der „grüne Liste“ stehen hast „Angst eine gute Chance zu verpassen, wenn ich meine Leistung nicht digital anbiete“, dann schreibst du auf die Fokusliste „Onlinekurs erstellen“.

Wenn darauf steht „Angst nicht genug zu verdienen“, dann schreib auf die Fokusliste „neue Wege finden Geld zu verdienen“. Oder wenn darauf steht „Gefühl nicht gut genug zu sein“, dann schreibst du auf die Fokusliste „Übungen für den Selbstwert machen“. Noch ein letztes Beispiel: Wenn drauf steht „nicht wissen, wo ich anfangen soll beim Thema X,Y, Z“, dann schreibst du auf deine Fokusliste „Weiterbilden zum Thema X, Y, Z“.

Diese 10 Fokusthemen willst du dann noch in die richtige Reihenfolge bringen, vom wichtigsten Ziel zum weniger wichtigen.

Kommen wir jetzt zum letzten Schritt dieser Methode.

3) Produktiver werden durch das Zeitwächter-System

Die Zeit kann nichts dafür, wie du sie verbringst. Du entscheidest, wie du deine Zeit nutzt. Zum Beispiel kannst du Netflix schauen oder dich weiterbilden. Willst du dich von jeder Email oder von jedem Anruf unterbrechen lassen, oder Zeitfenster für diese Tätigkeiten einrichten? Möchtest du dich mit eiligen Dingen beschäftigen, die dich nicht weiterbringen, oder an deinem großen Traum arbeiten?

Du hast die Wahl.

Vielleicht kennst du den Begriff „Zeitwächter“ aus der Gruppenarbeitsmethodik. Das ist die Person, die darauf achtet, dass die Zeit eingehalten wird, dass jeder eine bestimmte Redezeit erhält, dass die Zeit eingehalten wird, die man für die jeweilige Aufgabe vorgesehen hat.

Der Zeitwächter erstellt den Zeitplan, sorgt für das Einhalten von Pausen, kurzum:

Er kümmert sich darum, wie die Zeit genutzt wird.

Schauen wir uns das in der Umsetzung an:

Wie funktioniert der dritte Schritt dieser Methode?

Nimm dir ein Blatt Papier oder öffne ein Worddokument.

Als nächstes wählst du die 3 wichtigsten Themen deiner Fokusliste aus und schreibst sie in das Dokument oder auf das Blatt Papier. Jetzt überlegst du, welche 3 Aufgaben du heute machen kannst, um an diesen Zielen zu arbeiten.

Dann planst du deinen Tag vor. Das heißt: Du schreibst dir senkrecht die Uhrzeit auf, z.B. von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr, das heißt jede Stunde listest du auf. Jetzt überlegst du dir, welche Dinge du heute erledigen willst, und planst ein, wieviel Zeit du für welche Aufgabe benötigst.

Denk daran, auch die 3 Aufgaben einzuplanen, die dich dem Ziel auf deiner Fokusliste näher bringen. Auch die Pausen willst du einplanen: Wann machst du Mittagspause, wann machst du kleinere Erholungspausen, von wann bis wann bist du unterwegs, wann machst du Feierabend, wann machst du Sport usw. Das heißt, auf dieser Liste planst du deinen ganzen Tag vor.

Das ist der Teil dieser 3-Schritt-Methode, den du ab jetzt jeden Tag machst. Du erstellst die Liste morgens, bevor du mit deiner Arbeit beginnst. Du wirst sehen, du bekommst ein besseres Zeitgefühl für deine Tätigkeiten. Jeden Tag tust du etwas für deine großen Ziele. Meist ist es so, dass wenn wir uns vornehmen, etwas in einer bestimmten Zeit zu schaffen, dass wir in etwa auch so viel Zeit für die Erledigung dieser Aufgabe benötigen.

Manchmal brauchst du etwas mehr Zeit, manchmal etwas weniger. Wenn du diese Methode über einen längeren Zeitraum anwendest, wirst du immer besser darin deine Zeit einzuschätzen.

Überlege dir auch, ob du möglicherweise bestimmte Zeiträume einrichtest, in denen du deine Emails checkst und beantwortest. Vielleicht möchtest du auch Zeitfenster für deine telefonische Erreichbarkeit einrichten.

Denn jedes Mal, wenn wir aus einer Aufgabe herausgerissen werden, kostet es Zeit, uns wieder in diese Aufgabe hineinzuarbeiten. Versuche Ablenkungen zu minimieren und werde zum Wächter über deine Zeit.

Fazit

Mit dieser Methode schaffst du es, produktiver zu werden und vor allem jeden Tag deinen großen Zielen näher zu kommen, sodass du mehr Zeit findest an deiner Onlinekurs-Erstellung zu arbeiten. Weitere Tipps zum Thema Produktivität findest du auch in diesem Artikel.

Wenn du planst, einen Onlinekurs zu erstellen, dann ist das eine großartige Methode, die dir Extra-Zeit verschafft, weil du sie einplanst und dennoch dein Hauptbusiness nicht vernachlässigst. Große Dinge entstehen nicht über Nacht, sie sind die Folge von vielen kleinen Schritten. Ich hoffe, dass dir diese Methode gefällt und du sie ausprobierst.

Lass gern einen Kommentar da oder teile diesen Beitrag, wenn dir dieser Tipp gefallen hat. (Du möchtest ein Thema für deinen Onlinekurs finden? Dieser Blogartikel hilft dir mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, sodass du das richtige Onlinekurs-Thema findest.)

Alles Gute für dich.

Energize for more.

Simone

Weitere Inspirationen erwarten dich in meinem Podcast

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Hey, ich bin Simone

Ich bin Online Marketing und Mindset Coach.

Ich helfe Selbständigen und kleinen Unternehmen mit ihrem Business erfolgreich durchzustarten. Du bist hier richtig, wenn du Onlinekurse erstellen, Online Marketing-Strategien und dein Mindset meistern möchtest. In diesem Blog gebe ich dir Tipps, wie du mit deiner Expertise sichtbarer wirst und im Business weiterkommst, damit du die richtigen Kunden anziehst und dein Leben freier und unabhängiger gestalten kannst.

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